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 Die bescheuertsten Selbstmorde

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Die Suesse
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BeitragThema: Die bescheuertsten Selbstmorde   Mo 10 März 2008, 20:05

Der Darwin-Award wird alljährlich demjenigen "verliehen", in der Regel "posthum", die sich um den Genpool der Menschheit verdient gemacht haben, indem sie ihre eigenen Gene diesem entzogen. Anders ausgedrückt: Menschen, die sich durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben, werden hier "verewigt". Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und bestätigt - so unglaublich sie manchmal auch sein mögen.

Der Gewinner des Jahres 1997

Ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine Starthilferakete zu entwenden. Diese Feststoffraketen werden verwendet, um Transportflugzeugen auf kurzen Startbahnen zusätzlichen Schub zu verleihen. Er befestigte die Rakete an seinem Auto und zündete sie auf einem geraden Landstraßenstück, um die Beschleunigung zu testen. Diese war in der Tat so enorm, dass das Fahrzeug ca. 450 km/h erreicht hatte, als es nach 6 km einen metertiefen Krater in eine Felswand schlug. Da die Reifen diese Geschwindigkeit (und die panischen Bremsversuche des Fahrers) nicht aushielten, legte er die letzten 1,5 km eher fliegend zurück. (Feststoffraketen lassen sich nicht abschalten, sie brennen, bis der Treibstoff erschöpft ist).

Der Gewinner des Jahres 1996

Bei den Versuchen, eine Cola-Dose ohne Bezahlung aus einem Automaten zu entnehmen, wurde der Täter vom umstürzenden Automaten erschlagen.

Weiterhin nominiert wurden

Ein Mann, der seine Schrotflinte am Lauf packte, um die Windschutzscheibe des Autos seiner Exfreundin wie mit einer Keule einzuschlagen. Aus der (geladenen!!) Waffe löste sich durch die Wucht des Aufpralls ein Schuss, der den Täter in die Brust traf und sofort tötete.

Stefan Macko, 55, aus Toronto, Kanada

Er stürzte vom Balkon aus dem 23. Stock seines Wohnhauses. Er hatte versucht, den Käfig seines Papageis zu reinigen - von einem Drehstuhl mit Rollen aus!

Ken Charles Barger, 43, aus Newton, North Carolina

Als er spät abends stark alkoholisiert auf dem Bett liegend angerufen wurde, griff er statt zum Telefon zum Revolver. Beim "Abheben" löste sich ein Schuss und traf ihn in den Kopf.

Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt

Er warf sich gegen die Scheibe im 24. Stock eines Hochhauses, um die Stabilität der Fenster zu demonstrieren. Das Fenster gab jedoch nach, er schlug wenig später auf dem Boden auf und war sofort tot.

Michael Anderson Godwin

Wegen zweifachen Mordes zum Tod auf dem elektrischen Stuhl verurteilt, seine Strafe wurde in lebenslänglich umgewandelt. Er wurde auf einer Metalltoilette sitzend durch Stromschlag getötet, als er versuchte, den Fernseher in seiner Zelle selbst zu reparieren.

Gregory David Pryor, 19

Wurde durch einen Schuss aus dem Vorderladergewehr seines Vaters getötet. Er hatte versucht, mit einem Feuerzeug in den Lauf zu leuchten, um dessen Sauberkeit zu kontrollieren. Die Flamme entzündete Pulverreste, die Waffe explodierte.

Matthew David Hubal

Starb in Mammoth Lake. Er war auf einem Kunststoffkissen, dass Wintersportler vor den Masten eines Skilifts schützen soll und dass er zuvor von einem der Masten entfernt hatte, einen Steilhang heruntergerutscht. Er prallte dabei, auf dem Kissen sitzend, auf genau jenen Mast, auf dessen Kissen er saß.

Zwei Landarbeiter in Polen

Sie wurden beim "Elektrofischen" getötet. Sie wollten die Fische erbeuten, indem sie ein Stromkabel in den Teich hielten. Einer der beiden urinierte gerade in den Teich, als der Stromstoß einsetzte. Der andere ließ das Kabel fallen und wollte seinem Freund helfen; auch er starb an den Folgen des Stromstosses.

John Pernicky und Sal Hawkins

Sie versuchten stark angetrunken, ein Open-Air-Konzert zu erreichen. Da man den Einlass verweigerte, wollten sie über einen 3 Meter hohen Zaun klettern. Dazu benutzten sie ihren Pickup als Leiter. Als der erste über den Zaun sprang, bemerkte er, dass sich auf der Rückseite ein 15 Meter tiefer Graben befand. Nach 4 Metern Fall verfing er sich jedoch mit seinen Shorts in den Ästen eines Baumes. Er schnitt sich aber mit seinem Taschenmesser los, woraufhin er den Rest im freien Fall zurücklegte und sich beide Beine brach. Sein Freund wollte ihn heraufziehen und warf ihm deswegen ein Seil zu, dessen anderes Ende er am Pickup befestige. Betrunken und aufgeregt, wie er war, erwischte er jedoch den falschen Gang. Das Fahrzeug durchbrach den Zaun und stürzte den Abhang hinunter auf seinen Freund. Beide wurden bei dem Unfall getötet.

Santiago Alverado, 24

Starb in Lompoc, Kalifornien, bei einem versuchten Einbruch. Er hatte sich eine MagLite-Taschenlampe zwischen die Zähne geklemmt, um die Hände frei zu haben. Er stolperte im Dunkeln, fiel vornüber auf sein Gesicht. Die Taschenlampe wurde in den Rachen gedrückt und zerstörte seine Nackenwirbel.

Steven Hill Epperson, 36

wollte als Partygag den 20 cm langen Tropenfisch des Gastgebers lebendig verschlucken. Er erstickte jedoch an dem Fisch, da dieser Rückenstacheln aufrichtete, als er verschluckt wurde.

Ein 49jähriger Börsenmakler aus San Franzisko

starb beim Joggen, als er eine 60 Meter hohe Klippe "übersah". Seine Frau sagte später aus, ihr Mann würde bei seinem Sport immer völlig abschalten.

Ein 41jähriger Vertreter aus Detroit

ertrank im 30 cm tiefen Wasser eines Straßengullies bei dem Versuch, seinen Autoschlüssel aus dem Gully zu holen. Er war mit den Schultern in der Umrandung stecken geblieben.

Zwei Mexikaner aus Mineral Wells, Texas

wurden bei dem Versuch getötet, Kupferkabel von einer Baustelle zu stehlen. Zwei der Kabel waren noch angeschlossen und standen unter Starkstrom.

Nicht immer enden Fehlversuche tödlich. Dass Dummheit aber auch strafbar sein kann, sieht man hier:

Die 45jährige Amy Brasher

wurde in San Antonlo, Texas, wegen Rauschgiftbesitzes verhaftet. Amy hatte 18 Kilo Marihuana im Motorraum ihres Autos versteckt, als sie dieses zum Ölwechsel in eine Werkstatt brachte. Der Mechaniker fand das Rauschgift und verständigte die Polizei. Mrs. Brasher sagte später aus, ihr sei nicht klar gewesen, dass zum Ölwechsel die Motorhaube geöffnet werden müsse.

Karen Lee Joachim, 20

wurde in Lake City bei einem Überfallversuch auf ein Motel verhaftet. Sie hatte als einzige Waffe eine elektrische Kettensäge, und diese war nicht angeschlossen.

Ein Gast einer Burger-King-Filiale

Er zog eine Waffe und verlangte Geld. Ein beherzter Angestellte erklärte, er könne die Kasse nur öffnen, wenn etwas zu Essen bestellt würde. Der Räuber verlangte einen Hamburger mit Zwiebeln. Als der Angestellte sagte, Zwiebeln seien im Moment nicht verfügbar, zog der Räuber enttäuscht ab. Er wurde vor dem Laden verhaftet
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BeitragThema: Der Tag eines Pechvogels   Mo 10 März 2008, 20:06

08.00 Wecker schellt, wollte auf ihn drauf hauen damit er ausgeht, hab ausversehen den Kaktus getroffen.

08.15 Aufgestanden, mit dem Kopf zuerst!

08.30 Beim Pinkeln ausgerutscht und Kopf eingeschlagen, bewustlos.

09.30 Vom Badezimmerboden aufgestanden, geduscht, leider verbrüht.

09.45 Beim rasieren Lippe eingeschnitten, neues weißes Handtuch versaut beim Blutung stillen.

10.00 Frühstück: Milch schlecht, Kabel an Kaffeemaschine defekt, Stromschlag, bewustlos.

10.30 Von Küchenboden aufgestanden, entdeckt das an meinem Hemd ein Knopf abgegangen ist, beim annähen leider auch den Knopf an den Bauch angenäht.

11.00 Obligatorischer Besuch in der Notaufnahme, Platzwunde am Kopf nähen, Lippe pflastern, Herzfrequenz messen, Knopf von Bauch lösen lassen. Tetanusspritze bekommen, leider mit falschem Inhalt, wiederbelebt worden.

12.00 Auf dem Weg zur Arbeit in Verkehrskontrolle geraten, leider mit Massenmörder verwechselt worden, hat sich aber schnell geklärt, nachdem ich brutal verprügelt wurde.

12.45 Endlich Arbeitsplatz erreicht, drei stunden zu spät, Kündigung.

13.00 Auto gestartet, explodiert, mit Mafiaboss verwechselt worden, bin zu Glück aus dem Auto geschleudert worden, auf die angrenzende Hauptverkehrsstraße, knapp einem Kleinbus ausgewichen, dafür von LKW erwischt worden.

14.00 Notaufnahme, die haben sich schon gefragt wo ich bleibe, leider Patientenblatt verwechselt worden, Bein konnte aber wieder angenäht werde.

16.00 Endlich zu Hause, Schlüssel verloren, ist aber nicht so schlimm, Einbrecher hatten eh die Wohnungstür ausgehebelt.

17.00 Wohnung aufgeräumt Tür wieder eingehangen, da schellt es, wieder verwechselt worden, mit meinem Nachbarn, von Berufsschlägern.

18.00 Notaufnahme, Arm eingegipst, festgestellt, dass die Sanitäter mich im Krankenwagen ausgeraubt hatten, sogar die Goldfüllungen aus den Zähnen sind weg.

19.00 Krankenhaus verlassen, kein Geld für ein Taxi, nach Hause gelaufen, unterwegs Überfallen worden, da ich nichts mehr hatte, haben sie mir die Kleidung geklaut.

20.00 In Unterhose nach Hause gekommen, ins Bett gelegt und Gott gedankt, dass ich den Tag überlebt habe.
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BeitragThema: Brief eines Dachdeckers   Mo 10 März 2008, 20:09

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an eine Versicherungsgesellschaft gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte:

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen. Die Tonne war an einem Seil befestigt, das über eine Rolle lief.

Ich band also das Seil unten fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude emporgezogen wurde.

Etwa im Bereich des dritten Stockwerks traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.

Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den forderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

Die Tonne schlug etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf, wobei der Boden aus der Tonne heraussprang. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In Höhe des dritten Stockwerkes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, sodass meine Verletzungen beim Aufprall auf den Ziegelhaufen gering ausfielen. Ich brach mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los, wodurch die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Die Folgen der Geschichte: Bisher wurden insgesamt drei Versicherungsangestellte wegen chronischem Lachkrampf ins Krankenhaus eingeliefert. Sie sind aber auf dem Wege der Besserung.
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BeitragThema: Re: Die bescheuertsten Selbstmorde   Mo 10 März 2008, 21:49

Ein Autofahrer steht in den USA im Stau. Plötzlich klopft ein Mann an sein Fenster.

"Präsident George Bush wurde entführt. Der Täter verlangt 10 Mio. Dollar Lösegeld oder er übergießt den Präsidenten mit Benzin und verbrennt ihn. Ich und meine Freunde gehen nun von Auto zu Auto und sammeln."

Autofahrer: "Und wieviel spenden die Leute im Durchschnitt?"

"Ca. 4-5 Liter ..."
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BeitragThema: Mein Auto fährt nicht   Mo 10 März 2008, 21:51

Im Autohaus Schulze & Co. klingelt das Telefon. Ein Kunde (K) ruft an. Herr Huber ein Verkäufer (V), redet persönlich mit ihm.

V: "Autohaus Schulze, Guten Tag."

K: "Ja, guten Tach, Müller hier. Ich habe doch da dieses Auto von Ihnen..."

V: "Jaaa..."

K: "Es geht nicht."

V: "Was heißt es geht nicht? Springt er nicht an?"

K: "Hmm, was meinen Sie denn damit? Es fährt einfach nicht."

V: "Naja, das kann ja viele Gründe haben. Läuft der Motor?"

K: "Woran sieht man das?"

V: "Nun, das kann man am Motorengeräusch hören. Und aus dem Auspuff müssten dann die Abgase kommen. Können Sie die sehen."

K: "Wo ist denn der Auspuff?"

V: "Hinten."

K: "Nee, da sehe ich nix. Und hören tue ich auch nix."

V: "Na, dann stecken Sie doch jetzt mal den Schlüssel in das Zündschloss und drehen sie ihn herum."

K: "Oh je, schon wieder ein neuer Begriff..."

V: "Das kleine, verchromte Loch rechts neben dem Lenkrad. Wissen Sie, wo das Lenkrad ist?"

K: "Klar doch, meinen Sie ich bin blöd? Moment... öttl öttl öttl öttl... ist das das Geräusch?"

V: "Nein, das ist der Anlasser. Hmm, scheint nicht anzuspringen. Ist denn Benzin drin?"

K: "Keine Ahnung. Sie haben mir das Auto doch verkauft, was weiß ich was da alles drin ist."

V: "Da gibt es hinter dem Lenkrad eine Anzeige dafür."

K: "Ohje, da gibt es so viele Anzeigen... welche denn? Die, bei der die Skala bis 220 geht? Oder die mit 8000?"

V: "Nein, das sind der Tacho und der Drehzahlmesser. Ein kleineres Instrument, unterhalb des Tachos."

K: "Dazwischen ist noch ein kleineres, allerdings oberhalb. Das hat gleich zwei Zeiger. Einer steht auf 10, der kleinere, und der größere auf 1."

V: "Das ist die Uhr. UNTEN!!"

K: "Ah ja, hier ist noch was... steht ganz unten auf 50 Grad."

V: "Das ist das Kühlwasserthermometer. Rechts daneben."

K: "Ah, ja hier. Das mit der kleinen Zapfsäule?"

V: "Ja, genau. Was zeigt es an?"

K: "Steht auf 0."

V: "Na also, da haben wir schon das Problem. Ist kein Benzin drin."

K: "Hee, hören Sie mal, ich habe 45.000 Mark für das Auto gelöhnt. Dafür haben Sie mir versprochen, dass alles drin ist, was es für das Modell überhaupt gibt. Und dass mehr drin ist als im Auto meines Nachbarn."

V: "Ja, das haben Sie ja auch alles drin... Klimaanlage, Schiebedach, Ledersitze."

K: "Und dieses ´Benzin´? Wird das noch eingebaut? Was kostet denn das schon wieder? Dauert die Montage sehr lange?"

V: "Das bekommen Sie an der Tankstelle. Das ist der Betriebsstoff, sonst fährt es natürlich nicht."

K: "Das hat mir aber beim Verkaufsgespräch keiner gesagt!"

V: "So etwas setzen wir voraus."

K: "Aber... ich bin doch Fahranfänger, woher soll ich denn das wissen? Stand auch nicht in Ihrem bunten Prospekt! Wissen Sie was? Holen Sie Ihr tolles Auto wieder ab, ich fahre weiterhin mit dem Fahrrad, da weiß ich wenigstens, dass es geht."
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BeitragThema: Das ABC   Mo 10 März 2008, 21:53

A wie Arschkriechen

Nichts schätzt ein Lehrer so sehr wie Fleiß ... vor allem wenn Du ihm dabei eine persönliche Gefälligkeit tust. Wenn also die Noten wackeln, dann stets freiwillig ran zum Zettelausteilen, Tafelwaschen und Schleppen von allerlei Krimskrams. Und ist gar das Zeugnis in Gefahr, dann empfiehlt es sich, zusätzlich noch sein Auto zu waschen, seine Teppiche zu klopfen und sein Badezimmer neu zu tünchen!

B wie Bücher

Je mehr, desto besser - und je dicker, desto wirksamer! Wenn du dich ständig mit einem Stapel staubiger Schmöker umgibst, wird kein Lehrer auf die Idee kommen, daß du gar nie reinguckst. Dein Versagen deutet er dann gnädig als "*beranstrengung", was dir zumindestens eine Drei garantiert.

C wie Christentum

Das Ansehen der Jugend ist so katastrophal, daß die primitivste Heuchelei genügt, dich als "besseren Menschen" ins Herz der Alten Lehrerin zu schließen! Schreib also ruhig rein: "Die Ursache der Bauernkriege war, daß die Menschen zu wenig beteten!" Jetzt bist Du für die Geschichtstante die allerletzte Hoffnung für die Rettung des christlichen Abendlandes. Und sollte euer Historiker Marxist sein, dann wird er sich um so mehr hüten, mit dem Reli-Lehrer Krach anzufangen und beim CDU-Direx unangenehm aufzufallen!

D wie Diagramme

So falsch deine Antworten auch sind - mit einem Schaubild daneben gibt's stets die bessere Note, weil so eine Kritzelei den Anschein erweckt, du wüßtest Bescheid. Unschlagbar sind vor allem Diagramme, die total neben dem Stoff liegen, da der Lehrer annimmt, du hättest mehr Durchblick als er!

E wie Einstein

Klar, mit einem Brocken wie Einsteins Relativitätstheorie bist und bleibst du auf Kriegsfuß ... aber tröste dich: Der Lehrer auch. Also mach's dir in Mathe leicht, indem du irgendeinen lächerlichen Zahlenschwindel zusammenbraust und darunter den Satz malst: "Diese Formel ist durch die Anwendung von Einsteins simpler Gleichung E = mc^2 jederzeit beweisbar!"

F wie Fremdwörter

Fremdwörter beeindrucken Lehrer zutiefst, vor allem, wenn sie sie selber nicht kapieren. Kritzle also ruhig irgendeinen Krampf wie "assumptive Geodäsie" und "rekituläre Impedanz" zusammen. Nach dem Studium deines Geschreibsels ist er ohnehin viel zu müde, um hier nach einem Sinn zu forschen, und erteilt eine bessere Note, je blühender deine Phantasie ist!

G wie Goethe

Darauf kannst du Gift nehmen: Für einen Lehrer ist Goethe der allergrößte, und so bleibt's auch! Daher: Verehre ihn, liebe ihn, erwähne ihn - und du wirst staunen, wie deine Noten steigen! Zum Glück hat Joe-Wolfgang so viel geschrieben, daß du ihm bedenkenlos jeden Schwachsinn als "Originalzitat" unterjubeln kannst. Im Zweifelsfall genügt bereits der Spruch: "Goethe hätte gesagt ... !"

H wie Heftpflaster

Was nützt die kompletteste Spickzettelrüstung, wenn die Fitzelchen wüst durch die Gegend flattern? Da helfen am besten Heftpflasterstreifen über ein paar selbsbeigebrachte Platzwunden, die zugleich deine Geheiminfos tarnen. Auch für Verstecke wie Schuhsohlen, Achselhöhle, Nabel und darunter geeignet - doch aufgepaßt: Wo Härchen sind, ziept's beim Abmachen grauenhaft.

I wie Information

So verpönt offenes Petzen sein mag - mit diskreten Hinweisen, wo was Verbotenes läuft, machst du jeden Lehrer happy! Daß er dafür deine eigenen Leistungen ganz besonders milde beurteilt, ist selbstverständlich: Schließlich wird er einsehen, daß einem aktiven und erfolgreichen Spion wie dir selbst beim besten Willen keine Zeit für lästige und unwichtige Prüfungsfragen übrig bleibt!

J wie Jux

Ganz schön langweilig für den Lehrer, die vielen Hefte zu kontrollieren! Da ist er nur zu gern bereit, deine Scherzchen mit Pluspunkten zu belohnen, vor allem, wenn sie einigermaßen zum Thema passen ... wie: "Beim Stichwort 'Reformation' fällt mir immer die Geschichte vom Bischof ein, der im Massagesalon ..."

K wie Keuch

Um eins kommst Du nicht rum: Zu zeigen, daß du dich wenigstens bemühst! Also flitze beim Zimmerwechsel oder am Ende der Pause allen voran, wenn immer du einen Lehrer erspähst, und schlepp dich krumm mit Heften, Büchern und Notizzetteln! Damit kriegst du jeden weich, weil er felsenfest davon überzeugt ist: Wer sich so abrackert, kann niemals ein schlechter Schüler sein!

L wie Lechz

Es ist nun mal statistisch erwiesen, daß Mädchen über 13 mit extra-engen Pullis oder Röcken, die übers Knie rutschen, bei Lehrern über 40 grundsätzlich nicht durchfallen. Also halte dich daran ... und du wirst sehen: Egal, was du auch antwortest, er hört dir ohnehin nicht zu. Er guckt nur so selig.

M wie Musterschüler

Natürlich wird er es niemals zugeben: Aber auch ein Lehrer braucht Bewunderung und Liebe! Wenn du ihn mal davon überzeugt hast, daß du ihn für den größten hälst, hast du ausgesorgt und erntest Supernoten, selbst mit dem Hirn einer Kaulquappe! Also strahle ihn immer aufmerksam an und trage möglichst ähnliche Krawatten wie er ... und schon sind alle deine Abi-Sorgen überflüssig.

N wie Neuigkeiten, heiße

Bist du gar mit Intimkenntnissen über das Privatleben von Lehrer oder Lehrerin ausgestattet, sind Prüfungen sowieso gelaufen. Doch statt offener Erpressung empfiehlt sich die lockere Drohung, indem du dein Wissen elegant in deine Antworten einfließen läßt, wie zum Beispiel: "Bismark war ein Staatsmann und sah jenem Typ ähnlich, der Sie immer besucht, wenn Ihr Alter kegeln ist!

O wie Ochsentour

Und hast du noch so wenig Ahnung, wäre es ein riesiger Fehler, deshalb ein leeres Blatt abzugeben! Im Gegenteil: Schreib auf Teufel-komm-raus bis zur letzten Minute, egal, was es für ein Schwachsinn ist! Denn je größer der Papierhaufen, desto weniger Bock hat der Lehrer, ihn zu lesen und desto lieber gibt er dir eine Eins in der Annahme, die richtige Antwort werde wohl irgendwo drinnen sein!

P wie Pleite

Lumpenklamotten und Löcher im Schuh, erwecken vor allem bei jungen und linken Lehrern Solidaritätsgefühle für einen Unterprivilegierten, dem man durch gute Noten zu besseren Berufschancen verhelfen muß. Außerdem erlaubt es dir diese Masche, Hausaufgaben auf Einwickelpapier und alte Wursthäute zu krakeln - und so sicher zu gehen, daß kein Lehrer sie je anfaßt.

Q wie Quiz

Da sogar Lehrer inzwischen eingesehen haben, daß die höchste Wissensinstanz nicht mehr das Lexikon ist, sondern das Fernsehen, kannst du dich auch unbedenklich darauf berufen ... mit Sätzen wie: "Rom ist die Hauptstadt von Mailand, wie in 'Jeopardy' erwähnt wurde!" Quizsendungen sind dabei besonders zu empfehlen, weil sie einen Anhauch von Bildung besitzen und daher irgendwie an die Schule erinnern!

R wie Redundanz

Das ist zwar ein neues Modewort, aber eine alte Schultechnik; Die Kunst, sich endlos zu wiederholen und aus einem Stäubchen Ahnung eine Lawine angeblicher Fakten zu machen, bis die Seiten voll sind! Beispiel: "Paris ist die Hauptstadt von Frankreich unserem Nachbarland, einem Staat, der an Deutschland angrenzt und dessen Metropole bekanntlich Paris ist."

S wie Schmieren

Offene Versuche, sich eine gute Note zu erkaufen, bringen so gut wie nichts ein. Dagegen helfen Andeutungen und sichtbare Beweise, daß du einer wohlhabenden und einflußreichen Familie entstammst. Denn bei der heutigen Arbeitslage wird es kein Lehrer riskieren, sich den ewigen Haß von Leuten zuzuziehen, bei denen er vielleicht mal einen Job als Hausgärtner kriegen könnte!

T wie Terror

Lehrern nach der Schule aufzulauern und sie zu verdreschen ist altmodisch und bring dich höchstens in den Knast. Viel wirkungsvoller sind versteckte Drohungen auf dem Prüfungsbogen, wie zum Beispiel: "Das ist übrigens genau dieselbe Frage, die in der 9b von Frau Frosch gestellt wurde, bevor sie in der Nacht von Unbekannten eine über die Rübe kriegte.

U wie Und

Auch wen du null Ahnung hast, brauchst du noch lange nicht aufzugeben! Beginne oben auf dem Blatt mit einem kleinen "und" und füge irgendeine unverbindliche Schlußphrase hinzu. Bei der Korrektur denkt der Lehrer natürlich, er habe die ersten Blätter deiner Prachtarbeit in seinem Saustall verschlampt - weshalb er dir aus lauter Schuldgefühlen eine Eins erteilt!

V wie Verschwommen

Wenn du schon nicht die richtige Antwort weißt, ist es wichtig, wenigstens nichts hinzuschreiben, was der Lehrer als Fehler ankreuzen kann. Drücke dich daher so verschwommen und unverbindlich wie möglich aus: "Im 2. Weltkrieg kämpften Dutzende und Dutzende von Soldaten!" Oder: "Das Nibelungenlied entstand in einer erstaunlich frühen Epoche!" - Oder ist das etwa falsch?

W wie Warnung, die letzte!

Nichts nimmt ein Lehrer so ernst wie die Drohung, du könntest dir über die Noten was antun! Und zwar nicht, weil er an deiner lächerlichen Existenz im geringsten interessiert ist, sondern weil so was Papierkram, Presseskandal oder gar Vermerk in der Personalakte bedeutet. Also wird er sich mit Sicherheit zu einer Gnaden-Vier hinreißen lassen!

X wie Xeres oder Xenophon

Genau die sind es, die du immer und immer wieder erwähnen mußt, denn das verrät klassische Bildung und humanistischer Geist. Also rein mit Zitaten, egal, ob es um Wurzelziehen oder Zellteilung geht ... und die Lehrer beben vor Ehrfurcht.

Y wie Ymmlrymwumm

Ein Lehrer wird dir kaum nur deshalb schlechte Noten geben, weil er dein Gekrakel nicht lesen kann. Daher sind undeutlich gemalte "Wörter" wie das obige lebensrettend, wen man mal nicht weiterweiß. Und falls du später gefragt wirst, was das bedeutet, hast du die richtige Antwort längst nachgeguckt!

Z wie Zielbewusst

Vergiß nicht, in jedem Examen beharrlich darauf hinzuweisen, daß du dein Studienziel schon fest im Auge hast ... denn dann käme sich der Lehrer beschissen vor, würde er deine Karriere durch schlechte Noten vermasseln. Gut ist, wen du Medizin studieren willst, denn einem Doktor widerspricht man nicht. Weniger gut ist Lehrer, weil das die Konkurrenzangst weckt
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BeitragThema: Sie sucht ihn   Mo 10 März 2008, 21:55

Texte im Inserat ... der Schlüssel zur Wahrheit

Anspruchsvoll ... Eine echte 24-Karat-Schlampe.
Apart ... Schweinehässlich, aber modebewusst.
Attraktiv ... Mittelgross, dunkelblond, vollschlank.
Bezaubernd ... Eingebildet.
Direkt ... Kein Funken Benehmen.
Erfahren ... Verlebt.
Familienorientiert ... Torschlusspanisch.
Faszinierend ... Selbstgefällig und eingebildet.
Genießerisch ... Bei Tisch zügellos, im Bett leider nicht.
Humorvoll ... Alberne Schwätzerin.
Immer fröhlich ... Wahrscheinlich drogenabhängig.
Junggebliebene Mittdreißigerin ... Eitle Mittvierzigerin.
Klug ... Besserwisserisch.
Kompliziert ... Hochgradig neurotisch.
Kultiviert ... Neureiche Snobistin mit Opern-Abo.
Lady ... Weit über 40.
Lebhaft ... Zickig.
Liebenswert ... Wenn man unbeholfene Mädchen in Sweatshirts mag.
Mollig ... Fett.
Nach grosser Enttäuschung ... Verhärmt, mehrfach geschieden.
Naturverbunden ... Fett, oft verbunden mit mangelnder Hygiene und ausgeprägter Körperbehaarung.
Rassige Rothaarige ... Iltisartiger Körpergeruch.
Reif ... Welk.
Rubensfigur ... So fett, dass die kritische Masse weit überschritten ist.
Schlank ... Kleidergrösse 42.
Sensibel ... Hysterisch, egozentrisch, droht mit Selbstmord, wenn sie ihren Willen nicht bekommt.
Sinnlich ... Gierig, hatte keinen Sex seit ihr letzter Mann sie sitzen ließ.
Spirituell ... Schreibt Gedichte und will, dass man zuhört; bei Vollmond unberechenbar.
Sportlich ... Zählt Kalorien.
Südländischer Typ ... Unrasierte Achselhöhlen.
Süsse Maus ... Geldgeile Hobbyhure.
Unkompliziert ... Fad bis opportunistisch.
Vegetarierin ... Bleich und häufig krank.
Zierlich ... A-Körbchen.

Erfolgreiche Karrierefrau (1) sucht gutsituierten (2), sportlichen (3), lieben (4) Mann. Spätere Heirat (5) nicht ausgeschlossen.
(1) Meine Mitarbeiter nennen mich einen Drachen.
(2) Reich genug, um mich, meine Kinder, den Hund und das Reihenhaus auszuhalten.
(3) Zeugungsunfähigen.
(4) Unterwürfigen.
(5) Ohne Antrag kein Sex.

Hübsche, junge Schauspielerin (1) sucht großzügigen, älteren Herren (2). Diskretion (3) selbstverständlich. Auch tagsüber (4).
(1) Alterndes Starlet mit Narben vom Facelifting hinter den Ohren.
(2) steinreichen Millionär ohne Erben, Rollstuhl angenehm.
(3) Ich sag's deiner Frau nicht, solange du zahlst.
(4) Abends wartet nämlich Gino auf mich.

Mann gesucht (1). Frau möchte mit nettem Typen (2) am Strand spazieren, den Regentropfen zuhören und am Kamin kuscheln (3). Aussehen egal (4). Schön wäre es, wenn du Tiere magst (5).
(1) Ich bin verzweifelt.
(2) Ich nehme wirklich jeden.
(3) Ich habe schon sehr viele Kitschromane gelesen.
(4) Okay, ich bin auch keine Schönheit.
(5) Männer kommen und gehen, der Hund bleibt.
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BeitragThema: Die Sprache von Männern und Frauen   Mo 10 März 2008, 21:57

Die Sprache von Männern und Frauen

Die Sprache der Frauen

Ja = Nein
Nein = Ja
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid. = Das wird dir leid tun!
Wir brauchen ... = Ich will ...!
Entscheide du. = Die richtige Entscheidung müsste offensichtlich sein.
Mach' wie du willst. = Dafür wirst du noch zahlen!
Wir müssen reden. = Ich muss mich über was beschweren!
Natürlich, mach' es, wenn Du willst. = Ich möchte nicht, dass du es machst.
Ich bin nicht sauer. = Natürlich bin ich sauer du Arschloch!
Du bist so männlich. = Du solltest dich wieder mal rasieren.
Du bist heute wirklich nett zu mir. = Kann es sein, dass du an Sex denkst?
Mach' das Licht aus. = Ich habe Zellulitis.
Die Küche ist so unpraktisch. = Ich möchte ein neues Haus / eine neue Wohnung.
Ich möchte neue Vorhänge. = und Teppich, und Möbel, und Tapeten und ...
Ich habe ein Geräusch gehört! = Ich habe gemerkt, dass du Eingeschlafen bist!
Liebst du mich? = Ich möchte dich nach etwas Teurem fragen.
Wie sehr liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was dir nicht gefallen wird zu hören.
Du musst lernen zu kommunizieren. = Du musst einfach nur meiner Meinung sein.
Nichts, wirklich ... = Es ist nur, dass du ein riesengroßes Arschloch bist.

Die Sprache der Männer

Ich hab Hunger. = Ich hab Hunger.
Ich bin müde. = Ich bin müde.
Schönes Kleid. = Geile Titten.
Was ist los? = Ich kann nicht glauben, dass du so eine Tragödie daraus machst.
Was ist los? = Durch welches undefinierbare, selbsterfundene Trauma schlägst du dich gerade durch?
Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir. = Vorher fand ich sie besser.
Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir wirklich. = So viel Geld und kein bisschen besser!
Gehen wir ins Kino? = Ich möchte Sex mit Dir machen.
Kann ich dich zum Essen einladen? = Ich möchte Sex mit dir machen.
Kann ich dich mal anrufen? = Ich möchte Sex mit dir machen.
Wollen wir miteinander tanzen? = Ich möchte Sex mit dir machen.
Du siehst angespannt aus, soll ich dich massieren? = Ich möchte dich liebkosen (... und dann Sex mit dir machen!)
Was ist los mit dir? = Ich schätze mal, dass es mit dem Sex heute nacht nichts wird.
Ich langweile mich. = Willst du mit mir schlafen?
Ich liebe dich. = Lass uns ficken, jetzt!
Ich liebe dich auch. = Okay, ich habe es gesagt und jetzt können wir miteinander schlafen!
Reden wir. = Ich möchte gut auf dich wirken, damit du glaubst, ich wäre eine tiefgehende Person und dann willst du vielleicht auch mit mir schlafen.
Willst du mich heiraten? = Ich will, dass es illegal wird, wenn du mit anderen Männern ins Bett gehst.
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BeitragThema: Eignungstest für Busfahrer   Mo 10 März 2008, 21:59

1. Frage: Wenn eine alte Oma in Ihren Bus einsteigen will, machen Sie folgendes:

A - Sie brüllen sie an, weil sie so langsam ist.
B - Sie schimpfen laut vor sich hin, was für eine Bürde alte Leute für die Gesellschaft sind.
C - Sie warten geduldig, bis sie halb eingestiegen ist und klemmen sie dann in der Tür ein.

2. Frage: Wenn Sie von einer Haltestelle anfahren, achten Sie darauf, ...

A - dass vor Ihnen parkende Auto einzudellen.
B - durch ein falsches Blinksignal Verwirrung zu stiften.
C - möglichst vielen Autofahrern den Weg abzuschneiden.

3. Frage: Welche der drei Methoden ist korrekt: Die Namen der Haltestellen sollen ausgerufen werden,

A - wenn die Türen schon wieder geschlossen sind.
B - so dass niemand die Straßennamen versteht.
C - wann immer es Ihnen passt.

4. Frage: Im Bus stehen mehrere Fahrgäste. Die Ampel ist eben auf rot umgesprungen. Wie reagieren Sie?

A - Sie preschen noch über die Kreuzung.
B - Sie bremsen so gemächlich, dass sie mitten auf der Kreuzung zu stehen kommen und den Querverkehr blockieren.
C - Sie treten voll auf die Bremse und erinnern so Ihre Fahrgäste, sich das nächste mal besser festzuhalten.

5. Frage: Obwohl der Bus voll ist bis zum geht-nicht-mehr, wollen noch ein paar Leute zusteigen! Was tun Sie?

A - Sie ermuntern Ihre Fahrgäste zum drängeln.
B - Sie heitern die Leute, die zu Tode gequetscht werden, durch Sardinenwitze auf.
C - Sie furzen.

6. Frage: Angenommen, vor der Haltestelle liegt eine große Pfütze. Wie verhalten sie sich?

A - Ja.
B – Nein.

7. Frage: Wenn Ihr Bus eine Kreuzung blockiert, sollen Sie

A - stur abwarten, auch wenn die anderen noch so laut hupen?
B - noch lauter hupen als die anderen?

8. Frage: Wenn es regnet, sollten Sie den Bus

A - möglichst weit vom Schutzdach entfernt anhalten, damit alle zusteigenden Passagiere nass werden?
B - möglichst nah an die Haltestelle ranfahren, quer durch die Pfützen, die sich am Straßenrand befinden?
C - gar nicht erst anhalten?

9. Frage: Wenn Ihnen ein Privatauto den Weg abschneidet,

A - überholen Sie es und revanchieren sich?
B - rammen Sie es von hinten?
C - klären Sie Ihre Fahrgäste per Lautsprecher darüber auf, dass es sich bei dem Idioten nur um eine Frau, einen Ausländer oder beides zugleich handeln könne?
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BeitragThema: McDonalds Bewerbung   Mo 10 März 2008, 22:01

Dieser Bewerbungsfragebogen von McDonalds wurde wirklich so ausgefüllt und der Bewerber wurde auch tatsächlich eingestellt!

1. Name/Vorname:

Jörn Nettingsmüller

2. Alter:

28

3. Gewünschte Stellung:

Horizontal, und zwar so oft wie möglich. - Jetzt mal ernsthaft, ich mache alle Arten von Arbeiten. Wenn ich wirklich in der Lage wäre, Ansprüche zu stellen, wäre ich jetzt nicht hier.

4. Gehaltsvorstellungen:

120.000 EUR Netto im Jahr, plus Weihnachtsgeld, Extrazulagen und Stock Options. Wenn das nicht möglich ist, machen Sie mir ein Angebot, wir können verhandeln.

5. Ausbildung:

Ja.

6. Letzte Anstellung:

Lieblingszielscheibe eines sadistischen Abteilungsleiters

7. Letztes Gehalt:

Unter meinem tatsächlichen Niveau.

8. Offenkundige Erfolge (im Rahmen dieser Arbeit):

Eine unglaubliche Ausstellung von gestohlenen Kugelschreibern, die zur Zeit in meiner Wohnung zu besichtigen ist.

9. Gründe für Ihre Kündigung:

Siehe Frage Nr. 6

10. Verfügbarkeit:

Egal wann

11. Gewünschte Arbeitszeiten:

Von 13.00 bis 15.00 Uhr, montags, dienstags und donnerstags.

12. Haben Sie besondere Fähigkeiten?

Natürlich, aber diese sind in einem intimeren Bereich als in einem Fast-Food-Restaurant von Nutzen.

13. Dürfen wir Ihren aktuellen Arbeitgeber kontaktieren?

Wenn ich einen hätte, wäre ich nicht hier.

14. Hindert Sie Ihre physische Verfassung, etwas zu heben, das schwerer ist als 20 kg?

Das kommt drauf an. 20 kg von was?

15. Haben Sie ein Auto?

Ja. Aber die Frage ist falsch formuliert. Sie müsste vielmehr heißen: 'Besitzen Sie ein Auto, das noch fährt, und haben Sie den entsprechenden Führerschein?' - Die Antwort auf diese Frage wäre ohne jeden Zweifel eine andere.

16. Haben Sie schon einen Wettbewerb gewonnen oder eine Auszeichnung erhalten?

Eine Auszeichnung nicht, aber ich habe schon zweimal drei Richtige im Lotto getippt.

17. Rauchen Sie?

Nur beim Sex.

18. Was möchten Sie in fünf Jahren machen?

Auf den Bahamas wohnen, zusammen mit einem superreichen Top-Model, das mich vergöttert. Um ehrlich zu sein, möchte ich das jetzt schon, wenn Sie mir sagen könnten, wie ich das anstellen soll.

19. Können Sie uns bestätigen, dass die oben gemachten Angaben vollständig und wahrheitsgemäß sind?

Nein, aber es liegt an Ihnen, das Gegenteil zu beweisen.

20. Welches ist der Hauptgrund, sich bei uns zu bewerben?

Dazu habe ich zwei Versionen:

1. Die Liebe zu meinen Mitmenschen, ein profundes Mitgefühl und die Möglichkeit, anderen zu helfen, satt zu werden, oder

2. horrende Schulden.

Was denken Sie?
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BeitragThema: Eheregeln   Mo 10 März 2008, 22:03

1. SIE hat dafür zu sorgen, dass beide pünktlich aufwachen!

2. ER hat den mehrmaligen Aufforderungen, das Bett zu verlassen, strahlend Folge

zu leisten!

3. SIE hat den Gatten durch heitere Zurufe zum Bereiten des Frühstücks zu ermuntern!

4. ER hat die Pflicht, den Tee so zu temperieren, dass das Kipferl nicht zerfällt beim Eintauchen!

5. BEIDE haben die Pflicht, das Bad redlich zu teilen! Die Toilette wird in alphabetischer Reihenfolge benutzt!

6. Die Überbleibsel des Frühstücks werden von IHR schnell, geräusch- und spurlos beseitigt. Essensreste sind für Notzeiten zu konservieren!

7. ER hat beim Verlassen der Wohnung durch die Ehegattin seinen Abschiedsschmerz durch Herzen und Wangenreiben zu manifestieren. Ferner obliegt IHM die Pflicht, solange der Angebeteten nachzuwinken, wie ER sie sieht!

8. SIE hat seine Zuwendungen dankend anzunehmen und zu erwidern!

9. ER hat das zufällige oder wissentliche Nachlaufen hinter weiblichen Personen ab sofort zu unterlassen!

10. SIE hat ab sofort unfreundlichen Schalterdienst zu versehen, um dadurch ihre glückliche Ehe zum Ausdruck zu bringen!

11. Die Mittagspause ist in der Vorfreude auf den GEMEINSAMEN Feierabend zu verbringen!

12. Die Hausfrau hat die vorgewärmten Pantoffel, das gekühlte Bier und den laufenden Fernseher bereitzuhalten!

13. ER bedankt sich dafür durch einen liebevoll überbrachten Blumenstrauß!

14. Das von IHR in wenigen Sekunden und lautlos bereitete Leibgericht des Gatten wird von BEIDEN bei Kerzenschein und unter fortwährend innigem Anlächeln eingenommen!

15. Der Gatte hat das Videoprogramm auf den hervorragenden Geschmack seiner Angetrauten abzustimmen und kurzfristigen Programmänderungen unverzüglich und höflich nachzukommen!

16. SIE hat seine Bemühungen um die Gestaltung des Abendprogramms zu würdigen!

17. Während die Gattin das Programm verfolgt, hat ER die Spuren des Abendessens zu beseitigen und die Ordnung im Haushalt wieder herzustellen!

18. Anschließend hat das EHEPAAR auf der Couch gemeinsam und innigst Händchen zu halten!
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BeitragThema: Kuriose Flugzeugwartungsformulare   Mo 10 März 2008, 22:05

Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos wären. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwortkommentar der Mechaniker. Übrigens ist Quantas die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.

P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben Recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.
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BeitragThema: Kuriose Funksprüche zwischen Fluglotsen und Piloten   Mo 10 März 2008, 22:09

Ein Ausschnitt der kuriosesten Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Fluglotsen mit den Piloten aufgezeichnet).

Tower:"Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts."
Pilot:"Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?"
Tower:"Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!"

Tower:"Sind sie ein Airbus 320 oder 340?"
Pilot:"Ein A 340 natürlich!"
Tower:"Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?"

Pilot:"Guten Morgen, Bratislava."
Tower:"Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien."
Pilot:"Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava."
Tower:"Hier ist wirklich Wien."
Pilot:"Wien?"
Tower:"Ja."
Pilot:"Aber warum? Wir wollten nach Bratislava."
Tower:"Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links."

Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: "Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind."
Pilot:"Macht nichts. Die klatschen eh immer."

Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: "Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an ..."
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine: "Halt's Maul und stirb wie ein Mann!"

Pilot:"Da brennt eine Landeleuchte."
Tower:"Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot:"Ich meine, sie qualmt."

Pilot:"Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung."
Tower:"Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm."
Pilot:"Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen."

Tower:"Haben Sie Probleme?"
Pilot:"Hab meinen Kompass verloren."
Tower:"So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren."

Tower:"Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2."
Pilot:"Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus."
Tower:"Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier."

Pilot:"Erbitten Starterlaubnis."
Tower:"Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?"
Pilot:"Wie jeden Montag nach Salzburg."
Tower:"heute ist aber Dienstag"
Pilot:"Was? Dann haben wir ja frei."

Pilot:"Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?"
Tower:"Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen."
Tower:"Höhe und Position?"
Pilot:"Ich bin 1.80 m und sitze vorne links."

Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?"
Pilot:"Pilot, zwei Passagiere und ein Hund."
Tower, nach harter Landung des Fliegers: "Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?"

Tower:"Haben Sie genug Sprit oder nicht?"
Pilot:"Ja."
Tower:"Ja, was?"
Pilot:"Ja, Sir!"

Tower:"Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit."
Pilot:"Hmmmm ... Dienstag würde mir gut passen."
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BeitragThema: Sätze aus Schüleraufsätzen   Mo 10 März 2008, 22:10

Eine Deutschlehrerin hat ein paar Sätze aus Schüleraufsätzen gesammelt und aufgeschrieben. Sie stammen wirklich aus ganz normalen Aufsätzen einer Grundschule.

1. Der Papst lebt im Vakuum.

2. In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit Gelantine hingerichtet.

3. Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer bei Mami schlafen.

4. Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.

5. Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.

6. Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.

7. Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.

8. Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich.

9. Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.

10. Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.

11. Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden sie Ägypter.

12. In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.

13. Der Zug hielt und die Fahrgäste entleerten sich auf dem Bahnsteig.

14. Alle horchten auf, als Luther 1517 seine 95 Prothesen an die Schlosskiche schlug.

15. Als unser Hund zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn.

16. Ein Kreis ist ein rundes Quadrad.

17. Wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spatzieren. Gegenüber vom Park war ein Haus, wo Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmuttter schaute aus dem Fenster und winkte uns zu.

18. Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

19. Gestern setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle.

20. Die Bibel der Moslems heißt Kodak.

21. Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.

22. Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen kann.

23. Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden.

24. Eigentlich ist Adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.

25. Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur am Sonntag kommt er in die Kirche.

26. Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel.

27. Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.

28. Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.

29. Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.

30. Graf Zeppelin war der erste, der in verschiedene Richtungen schiffen konnte.

31. In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.

32. Im Frühling legen Hühner Eier und Bauern Kartoffeln.

33. Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte.

34. Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Hause. Er hatte sich im Stadtpark vergangen.

35. Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr Röckchen im eigenen Wind.

36. Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten.

37. Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind Seehunde.

38. Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.

39. Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen die gibt's gar nicht.
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BeitragThema: Reparaturen in der Kirche   Mo 10 März 2008, 22:12

1. Einen Heiligen Geist gemalt.

2. Tod und Teufel frisch gestrichen.

3. Das Paradies mit Firnis überzogen.

4. Der Eva das Feigenblatt höher gesetzt.

5. Die Heilige Ursula von der Seite gekachelt.

6. Der Mutter Maria den Busen erneuert, etwas gehoben und ein neues Kind gemacht.

7. Der keuschen Susanne den Unterleib ausgebessert und unten alles in Ordnung gebracht.

8. Dem heiligen Petrus die rechte Hinterbacke geleimt und den Sack richtig gefüllt.

9. Dem heiligen Nepomuk den Ständer anständig poliert.

10. Dem heiligen Zacharias Bart und Beutel geflickt.

11. Den Jungfrauen die Lampen gefüllt und den Docht eingezogen.

12. Dem Erzengel die Flöte nachgesehen.

13. Am Beichtstuhl die Flecken entfernt.

14. Dem Organisten beim Einschieben der Pfeife geholfen und richtig Luft gemacht.

15. Der heiligen Therese die Kutte abgerieben, die Fusseln entfernt, sie mit dem Küster hinter dem Altar umgelegt, zu zweit an einem Loch gearbeitet und die Ritzen verkittet.
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BeitragThema: Peinliche Geschichten   Mo 10 März 2008, 22:14

Hier haben all die Frauen was zu lachen, die sich wirklich auf den wunderbaren Augenblick freuen, einmal jährlich mit ihrem Gynäkologen ein bißchen "intim" zu werden. Bei einer von Sydneys Radiosendungen kann man anrufen und seine peinlichste Geschichte erzählen. Die besten werden mit 1000 bis 5000 Dollar belohnt. Hier haben wir eine 5000er Story: "Diese Woche hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen für die Früherkennungsuntersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh einen Anruf aus der Praxis, dass ich wegen einer Absage an diesem Morgen bereits um 09:30 Uhr kommen könnte. Ich hatte gerade meine Familie zur Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und die Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern. Ich hatte es also eilig. Wie die meisten Frauen wollte ich natürlich noch extra Zeit in meine Unterleibshygiene investieren, bevor ich zum Gyn gehe, aber dieses Mal gab es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und so griff ich einfach zu dem Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und wusch mich schnell 'da unten' so das ich zumindest präsentabel aussah. Den Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich hastig an und fuhr eilig zur Praxis. Dort brauchte ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte. Da ich, wie viele Frauen ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne, kletterte ich wie gewohnt auf den Stuhl, starrte an die Decke und stellte mir vor, ich sei in Paris oder an einem anderen weit entfernten Ort. Der Arzt kam hinein und ich muss sagen, das ich schon etwas verwundert war, als er sagte: 'Oh, da haben wir uns heute aber Mühe gegeben!' Ich antwortete nicht und war erleichtert, als die Untersuchung vorbei war. Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen, Einkaufen und Kochen. Als die Schule vorbei war, kam meine 6-Jährige Tochter nach Hause. Sie spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: 'Mama, wo ist mein Waschlappen?' Ich sagte ihr, dass er in der Wäsche sei und sie sich einen neuen nehmen solle. Sie entgegnete: 'Nein Mama, ich muss genau den haben, der auf dem Waschbecken lag, ich habe nämlich mein ganzes Glitter und die Sternchen da hineingetan!"
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BeitragThema: Gehaltserhöhung   Mo 10 März 2008, 22:16

Das männliche Glied beantragt eine Gehaltserhöhung aus den folgenden Gründen:
Schwere körperliche Arbeit.
Arbeitet in großen Tiefen.
Hat weder wöchentliche Freitage noch Feiertage.
Extrem feuchter Arbeitsplatz.
Bekommt Überstunden nicht bezahlt.
Extrem dunkler Arbeitsplatz mit geringer Frischluftzufuhr.
Arbeitet bei erhöhten Temperaturen.
Ist am Arbeitsplatz dem Risiko infektiöser Krankheiten ausgesetzt.
Antwort der zuständigen Behörde:

Auch wenn wir alle oben angeführten Gründe berücksichtigen, wird das Anliegen aus den nun folgenden Gründen abgelehnt:
Arbeitet keine acht Stunden täglich.
Schläft am Arbeitsplatz bereits nach kurzer Aktivität.
Entspricht nicht immer den Anforderungen seines Dienstherren.
Wechselt zu oft den Arbeitsplatz.
Besitzt keinerlei Bedienungsanleitung.
Hält sich nicht an vorgesehene Pausenzeiten.
Hat keine Eigeninitiative und arbeitet nicht ohne Druck.
Missachtet die Sauberkeitsbestimmungen nach Arbeitsende und räumt seinen Arbeitsplatz nicht auf.

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BeitragThema: E-Mails sind besser als Sex   Mo 10 März 2008, 22:17

Du kannst solange und so oft e-mailen, wie Du willst.
Du kannst eine vollkommen unbekannte Person e-mailen ohne dafür bestraft zu werden.
Große E-Mails tun nicht weh; kleine können auch befriedigen.
Du kannst Leute in der Öffentlichkeit e-mailen ohne dumm angeschaut zu werden.
Du kannst jemanden auf der anderen Seite des Globus e-mailen.
Du kannst Menschen beiderlei Geschlechts e-mailen ohne als Perverser bezeichnet zu werden.
Du kannst einen Computer anmachen ohne Klamotten zu tragen, in denen man sich etwas verkühlen kann.
Wenn Du jemanden ge-mailt hast, obwohl Du ihn nie wieder sehen willst, brauchst Du Dich nicht schuldig zu fühlen.
Leute, die häufig wechselnde E-Mailpartner haben werden deshalb nicht gemieden.
Du kannst jemanden gegen seinen Willen e-mailen und darfst dafür nicht bestraft werden.
Niemand macht großes Aufheben, wenn Du das erste Mal gee-mailt hast.
Die Finger beim e-mailen zu benutzen ist keine Schande.
Du kannst vor Deinen Eltern laut über's E-Mailen reden, ohne daß sie sich aufregen.
Du kannst enge Verwandte e-mailen, ohne daß sich jemand darüber aufregt.
E-Mails machen nicht schwanger oder bringen unangenehme Krankheiten.
Du kannst jemanden zu jeder Tages- und Nachtzeit e-mailen.
Wenn Du eine schlechte E-Mail hattest brauchst Du hinterher keinen Psychater.
Nachdem Du einen Computer zum E-mailen benutzt hast verlangt er keine Zigarette.
Wenn Dich jemand beim E-mailen unterbricht brauchst Du dich weder aufzuregen noch rot zu werden.
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BeitragThema: Frauen Typen   Mo 10 März 2008, 22:18

Typ

Folterknecht - auch bekannt als: die Unbezwingbare, die Gnadenlose, der Boss

Typische Worte

"Steh gerade! Nimm eine andere Krawatte! Geh zum Friseur! Fordere eine Gehaltserhöhung! Schau mich nicht so an!"

Hintergrund

Verwechslung des Partners mit einem kleinen Hündchen. Gängigerweise wurde ihr im Alter von etwa 4 - 6 Jahren das Halten eines Haustiers nicht erlaubt.

Vorteile

Man muß nicht mehr selbst denken.

Nachteile

Man darf nicht mehr selbst denken.


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Typ

Beziehungskiste - auch bekannt als: die Gesprächsbereite, die Hinterfragende

Typische Worte

"Was denkst Du gerade? Wir müssen mal über unsere Beziehung reden. So kann das nicht weitergehen. Verstehst Du mich nicht? Ist Dir unsere Beziehung nicht wichtig? Du redest zu wenig über Deine Gefühle."

Hintergrund

Verwechslung von "wir" mit "ich", von "uns" mit "mich" usw. Alle Diskussionen über "unsere Beziehung" dienen nur dem einzigen Ziel, das Gegenüber so hinzubiegen, wie frau es selber gerne haben möchte. Gelten gelassen werden nur die Vorstellungen, die Frau selber hat. Meist tätig in Pflege- oder Erziehungsberufen.

Vorteile

Sie ist oft in Volkshochschulkursen, die Beziehungsthemen behandeln.

Nachteile

Sie kommt aus diesen Kursen zurück.


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Typ

Nebelschleider - auch bekannt als "Fräulein Unentschieden"

Typische Worte

"Ich kann mich nicht entscheiden. Soll ich meinen Beruf wechseln? Meinen Partner? Meine Lebensziele? Meine Haarfarbe?"

Hintergrund

Als Kind wurden ihr alle Entscheidungen von den Eltern abgenommen.

Vorteile

Leicht zu beruhigen.

Nachteile

Noch viel leichter zu beunruhigen.


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Typ

Wild woman - auch bekannt als: Raubkatze außer Kontrolle.

Typische Worte

"Ich habe eine Idee. Laß uns austrinken und uns auf dem Rasen vor der Tür lieben (... auf der nächsten Parkbank ... in der Tiefgarage ... neben dem Telefon,während Du Deinen Chef anrufst)."

Hintergrund

Ihr wurde das Bungeespringen bereits mit 10 Jahren verboten, während alle Schulfreundinnen am Todessturz teilnehmen durften.

Vorteile

Mehr Spaß als mit einer ganzen Herde Affen.

Nachteile

Der Spaß findet oft ein schnelles Ende (Baugerüst kracht zusammen; Handbremese des "an-der-Klippe-stehen"-Autos löst sich während des Akts usw.)


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Typ

Esoterikerin - auch bekannt als:Studentin-vom-Dorf, lange-alleinlebende-Hauptschulpädagogin

Typische Worte

"Ich glaube, daß dieser dieser ausdrucksstarke Tanz (diese Yogastellung, dieses Räuberstäbchen) zeigen wird, wie es um unsere Beziehung steht."

Hintergrund

Wurde streng religiös erzogen - später aber von einem DKP-Aktivisten in die Liebe eingeführt.

Vorteile

unterhaltsam

Nachteile

liest ihre Bücher laut mit, verfaßt Gedichte, die man geschenkt bekommt


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Typ

junge Studentin - auch bekannt als: die Alleswissende, die Unnachahmlich-Selbstbewußte

Typische Worte

"Wie - Du kennst den neuen Schelsky noch nicht? Kommst Du mit auf die Demo (den Gruppenabend, die Supervision, das Konzert, den Musikantenstadel). Wir sollten eine WG aufmachen. Mein Prof ist eine Null. Heute habe ich einen Kunststudenten kennengelernt."

Hintergrund

Sie ist 20 und darf studieren. Ihre Eltern konnten das nicht. Meist kommt sie aus einer ländlichen Region, Bücher waren ihre einzigen Freunde. Und da sie über jedes Gebiet mindestens drei Taschenbücher gelesen hat, geht sie davon aus, daß sie nun alles weiß. Sie ist gierig nach neuen Freundschaften. Die Studenten, die sie näher kennenlernt, müssen etweder aus einem Akademikerhaushalt stammen oder - alternativ - irgendwas "Künstlerisches " studieren. Auf jeden Fall dürfen siekeinen Bauchansatz haben.

Vorteile

Sie ist meist unterwegs, um neue Freunde oder Bücher kennenzulernen. Oder beides.

Nachteile

Sie kommt zurück, um Dir von ihren neuen Freunden oder Büchern zu erzählen.


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Typ

Traumgirl - auch bekannt als: Mädchen vom anderen Stern

Typische Worte

"Ich habe Dir zugehört. Und ich habe verstanden, was Du meinst. Ich bin mit Dir einer Ansicht. Du, mein gutaussehendes Genie! Und jetzt sollten wir unbedingt noch etwas Sex machen."

Hintergrund

Diese Frau ist ausgeglichen. Sie wurde von ihren Eltern geliebt, kam gut in der Schule voran, hatte nette Freunde. Sie ist selbstbewußt und intelligent. Sie möchten ihren Partner nicht fertigmachen, ihn nicht verbiegen. Sie nimmt ihn, wie er ist. Sie hat Freude am Leben.

Vorteile

Da fragen Sie noch!

Nachteile

Die Evolution hat diese Spezies übersprungen
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BeitragThema: Vorteile von Salatgurken gegenüber Männern   Mo 10 März 2008, 22:19

Die durchschnittliche Länge beträgt 25 cm.

Du kannst die Salatgurke essen, wenn Du willst.

Du kannst eine Salatgurke im Supermarkt zunächst betasten, um festzustellen, wie hart sie ist, bevor sie mit nach Hause genommen wird.

Du kannst so viele Salatgurken haben, wie Du willst.

Du musst nicht bis zur Halbzeit warten, um mit Deiner Gurke zu reden.

Du weißt immer, wo Deine Salatgurke war.

Du wirst später niemals enttäuscht feststellen müssen, dass Deine Gurke: -Drogen nimmt, -verheiratet ist, -Dich zwar mag, aber Deinen Bruder liebt.

Egal wie alt Du bist, Du kannst immer eine frische Salatgurke haben.

Eine Salatgurke akzeptiert auch, dass Du am Morgen Deine Ruhe haben willst.

Eine Salatgurke hinterlässt die Klobrille immer so, wie sie war.

Eine Salatgurke hinterlässt keine Knutschflecke oder Augenringe.

Eine Salatgurke interessiert's nicht, welche Zeit es im Monat ist.

Eine Salatgurke ist niemals eifersüchtig auf Deinen Gynäkologen, Masseur oder Friseur.

Eine Salatgurke klaut Dir nicht die Bettdecke und bleibt trotzdem (wenn Du willst) die ganze Nacht.

Eine Salatgurke kommt nicht spät abends besoffen nach Haus und bringt ihre Freunde mit.

Eine Salatgurke krümelt nicht in Dein Bett.

Eine Salatgurke verlässt Dich nie wegen: einer anderen Frau, einem anderen Mann oder einer anderen Gurke.

Eine Salatgurke würde Dich nie in Sorge zurücklassen.

Eine Salatgurke würde Dich niemals zwingen, Reizwäsche zu tragen oder mit Stiefeln ins Bett zu gehen.

Eine Salatgurke würde Dir niemals eine Szene machen, wenn Du noch andere Salatgurken im Kühlschrank hast.

Eine Salatgurke würde Dir niemals erzählen, dass Größe gar nicht zählt.

Eine Salatgurke würde niemals anderen Salatgurken erzählen, dass Du keine Jungfrau mehr bist.

Eine Salatgurke wird niemals fragen: "Bin ich der Beste?"

Eine Salatgurke wird niemals fragen: "Bin ich der Erste?"

Einer Salatgurke müsstest Du niemals vorheulen, dass es Dir leid tut.

Es ist einfach, eine Salatgurke fallen zu lassen.

Mit einer Salatgurke kannst Du auch ins Kino gehen.

Salatgurken bleiben eine ganze Woche hart.

Salatgurken erwarten nie von Dir, eines Tages kleine Salatgurken zu haben.

Salatgurken fangen nicht an, über Dinge zu reden, die sie nicht verstehen.

Salatgurken fressen nicht Deinen Kühlschrank leer oder saufen Deinen Alkohol aus.

Salatgurken hinterlassen keine Brandflecken, schlafen nicht auf Deiner Brust ein und sabbern nicht auf Dein Kissen.

Salatgurken hinterlassen keinen eigenartigen Geschmack im Mund.

Salatgurken können die ganze Nacht aufbleiben, und Du brauchst nicht im Nassen zu schlafen.

Salatgurken lassen nicht überall ihre dreckigen Unterhosen liegen.

Salatgurken nehmen niemals Deine Telefongespräche an oder leihen Dein Auto aus.

Salatgurken sind niemals zu erregt.
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BeitragThema: Giebt es den Weihmachtsmann?????   Mo 10 März 2008, 22:21

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Arten von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt , schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt, aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwas 15 % der Gesamtzahl 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91, 8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3. Der Weihnachtsmann hat einen 31 -Stunden - Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint).

Damit ergeben sich 822, 6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1 /1000 Sekunden Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, daß jeder dieser 91, 8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120, 8 Millionen km, nicht mitgerechnet, die Unterbrechungen für das was jeder von uns mindesten einmal in 31 Stunde tun muß, plus Essen usw.

Das bedeutet, daß der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000 - fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43, 8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.

4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen , nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.

Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, daß ein " fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiert. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderst Paar Rentiere muß dadurch 16, 6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.

Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert.

Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muß) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20, 6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluß: wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.
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BeitragThema: Nützliche Tipps   Mo 10 März 2008, 22:22

Weizenbier lässt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Seifestück ins Glas tun.
Brot trocknet nicht so rasch aus, wenn man es stehts in einem Eimer Wasser lagert.
Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Sie sind länger haltbar und ausserdem länger haltbar.
Ihr falschgeparktes Auto wird nicht mehr abgeschleppt, wenn Sie es einfach an die Stossstange des nächststehenden Kraftfahrzeuges ketten.
Viedeorecorder zu teuer? Einfach einen Toaster längsseits unter den Fernseher legen - Ihre Freunde werden keinen Unterschied feststellen.
Autodiebstahl wird unmöglich, wenn man nach dem Parken das Benzin absaugt und in zwei grossen Plastikeimern mit sich trägt.
Fettflecke halten sich viel länger, wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter einreibt.
Tote Goldfische sind praktische Lesezeichen für Bücher aus der Leihbibliothek. Der wachsende Fischgeruch dient als einfache Gedächnisstütze zur rechtzeitigen Bücherrückgabe.
Kein Risiko auf Schiffsreisen eingehen. Einfach die Hosen unten mit Fahradklammern verschliessen und dann mit Tischtennisbällen auffüllen: Ein sicherer Schutz vor dem Ertrinkungstod.
Umwickeln Sie Ihre Glühbirnen doppelt mit Tesafilm. So gibt es keine Scherbenexplosion, falls die Birnen aus irgendeinem Grund aus dem Gewinde fallen
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BeitragThema: Frau - Beschreibung   Mo 10 März 2008, 22:24

Element

WEIB (engl. WOMAN) auch Olle, Alte, Mutta oder Putze genannt.

Entdecker

Adam (der blöde Hund) - Datum unbekannt.

Atomares Gewicht

Normal 118 Pfund, Isotope mit abweichendem Gewicht von 100 bis 550 Pfund sind bekannt und auch schon gesichtet worden.

Vorkommen

Reichliche Mengen in allen städtischen Gegenden; aber auch da, wo man sie nicht haben will. (z.B.: in harten Western, guten Krimis und Actionfilmen.)

Physikalische Eigenschaften
Oberfläche gewöhnlicherweise mit farbigem Film überzogen und mit chemisch hergestellten Sekreten bestäubt.
Kocht ohne äußere Einwirkung. Friert manchmal ohne Grund. Bekommt in regelmäßigen Zyklen Streitanfälle.
Schmilzt bei besonderer Behandlung, was aber nicht von langer Dauer ist.
Vorgefunden in verschiedenen Zuständen; vom jungfräulichen Metall bis hin zum schlichten und gewöhnlichen Erzklumpen.
Chemische Eigenschaften
Hat große Affinität zu Gold, Silber, Platin und Edelsteinen, egal wer es liefert... und sei es auch noch so hässlich.
Absorbiert größte Mengen von allerteuersten Substanzen ohne mit der Wimper zu zucken.
Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren. Der Explosionsknall verhallt erst nach vielen Tagen.
Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt exponentiell mit der Sättigung in Alkohol und anschließendem Rumgelalle.
Das am wirkungsvollsten geldreduzierende Mittel, das der Welt z.Zt. bekannt ist. Kann das Bruttosozialprodukt eines ganzen Kontinents in schwindelnde Höhen treiben.
Gewöhnliche Verwendung
Stark sich zierend, besonders in Sportwagen und Kinos.
Kann für die Entspannung eine große Hilfe sein. Kann aber auch für Spannungen sorgen, je nach Typ.
Tests
Echte Spezies werden rot, wenn sie im natürlichen Zustand entdeckt werden. Clone kommen gleich zur Sache.
Wird grün, wenn hinter eine bessere Spezies gestellt und versucht mittels visuellen Kontakt die andere Spezies zu töten.
Gefahren
Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen Händen. Auch in Räumen mit elektronischem Equipment kann sie zur Bombe werden.
Illegal, mehr als eine zu besitzen, obgleich erwünschenswert.
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BeitragThema: Der Tag eines Studenten   Mo 10 März 2008, 22:28

1.. Semester


05:30 Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Aasee, mit einem Besoffenen zusammengestossen, anschliessend eiskalt geduscht.

06:00 Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt.

07:00 Zur Uni gehetzt. H1 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen.

07:30 Vorlesung, Mathe Kolberg. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zu Bölling frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht.

08:00 Vorlesung, Buchführung Issel. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen.

10:45 Nächste Vorlesung. Nachbar verlässt mit Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.

12:00 Mensa Stammessen II. Nur unter grössten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut.

12:45 In Fachschaft gewesen. Mathe Script immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde.

13:00 Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich für drei AG's zur Klausurvorbereitung verabredet.

13:30 Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: ältere Semester haben keine Ahnung.

15:30 In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen.

16:00 Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt.

18:30 Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.

19:45 Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet.

23:00 Videoaufzeichnung von WiSo" angesehen und im Bett noch das "Kapital" gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.


13. Semester


10.30 Aufgewacht!! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: KATER!

10.45 Der linke grosse Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. (Arrgh!) Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.

11.00 Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das ist hier die Frage.

11.30 Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt).

12.05 Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe Zuschauer - Guten MORGEN liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.

13.30 In der Cafetaria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen verspielt.

14.30 In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neuste Entwicklung des Dollar-Kurses.

15.45 Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.

16.00 Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg.

17.00 Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.

18.15 Wichtiger Termin zuhause: BINGO !!

18:20 Mist! Kein BINGO!! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn-Seles. SAT 1 war auch schon besser...

19.10 Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Stress!

O1.00 Die Kneipen schliessen auch schon immer früher... Umzug ins Jovel.

04.20 Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt.

05.45 Am Aasee von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.

06.45 Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50 EUR ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.

06.55 Schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen liebe Zuhörer, gute NACHT liebe Studenten."
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BeitragThema: Brief aus dem College   Mo 10 März 2008, 22:30

Liebe Mama, lieber Papa,

seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das Briefe schreiben angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, daß ich so unachtsam war und nicht schon früher geschrieben habe. Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor Ihr Euch gesetzt habt! Okay?

Also, es geht mir inzwischen wieder einigermaßen. Der Schädelbruch und die Gehirnerschütterung, die ich mir zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nachdem dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich ausgeheilt. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese wahnsinnigen Kopfschmerzen.

Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr sowie Krankenwagen gerufen. Er hat mich auch im Krankenhaus besucht - und da das Wohnheim abgebrannt war, und ich nicht wußte, wo ich unterkommen sollte, hat er mir netterweise angeboten, bei ihm zu wohnen.

Eigentlich ist es nur ein Zimmer im 1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich. Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor, zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann, aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, daß ich schwanger bin.

Ja, Mama und Papa, ich bin schwanger. Ich weiß, wie sehr Ihr Euch freut, bald Großeltern zu sein und ich weiß, Ihr werdet das Baby gern haben und ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt.

Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, daß mein Freund Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine voreheliche Blutuntersuchung durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt.

Ich weiß, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn schulisch auch nicht besonders ausgebildet. Auch wenn er eine andere Hautfarbe und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören.

Jetzt, da ich Euch das Neuste mitgeteilt habe, möchte ich Euch sagen, daß es im Wohnheim nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich nicht im Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht angesteckt habe und auch keinen Freund habe. Allerdings bekomme ich eine sechs in Geschichte und eine fünf in Chemie, und ich möchte, daß Ihr diese Noten in der richtigen Relation seht!

Eure Tochter Sarah
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Die bescheuertsten Selbstmorde
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