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 witze-witziges-oder so

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Die Suesse
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BeitragThema: Berta und Hermann   Sa 19 Apr 2008, 16:35

B: "Herrmann?"

H: "Ja?"

B: "Was machst du da?"

H: "Nichts!"

B: "Nichts? Wieso nichts?"

H: "Ich mache nichts!"

B: "Gar nichts?"

H: "Nein."

B: "Überhaupt nichts?"

H: "Nein, ich sitze hier!"

B: "Du sitzt da?"

H: "Ja."

B: "Aber irgendwas machst du doch!"

H: "Nein."

B: "Denkst du irgendwas?"

H: "Nichts besonderes."

B: "Es könnte ja nicht schaden, wenn du mal etwas spazieren gingest!"

H: "Nein, nein."

B: "Ich bringe dir deinen Mantel!"

H: "Nein, danke."

B: "Aber es ist zu kalt ohne Mantel!"

H: "Ich geh ja nicht spazieren."

B: "Aber eben wolltest du doch noch!"

H: "Nein, du wolltest, daß ich spazieren gehe!"

B: "Ich? Mir ist es doch völlig egal, ob du spazieren gehst!"

H: "Gut."

B: "Ich meinte nur, es könnte ja nicht schaden, wenn du mal spazieren gehen würdest!"

H: "Nein, nein, schaden könnte es nicht."

B: "Also was willst du denn nun?"

H: "Ich möchte hier sitzen!"

B: "Du kannst einen ja wahnsinnig machen!"

H: "Ach."

B: "Erst willst du spazieren gehen, dann wieder nicht. Dann soll ich deinen Mantel holen, dann wieder nicht. Was denn nun?"

H: "Ich möchte hier sitzen!"

B: "Und jetzt möchtest du plötzlich da sitzen!"

H: "Gar nicht plötzlich. Ich wollte immer nur hier sitzen!"

B: "Sitzen?"

H: "Ich möchte hier sitzen und mich entspannen!"

B: "Wenn du dich wirklich entspannen wolltest, würdest du nicht dauernd auf mich einreden!"

H: "Ich sag ja nichts mehr!"

B: "Jetzt hättest du doch mal Zeit irgendwas zu tun, was dir Spaß macht!"

H: "Ja."

B: "Liest du was?"

H: "Im Moment nicht!"

B: "Dann lies doch mal was!"

H: "Nachher, nachher vielleicht!"

B: "Hol dir doch die Illustrierten!"

H: "Ich möchte erst noch etwas hier sitzen."

B: "Soll ich sie dir holen?"

H: "Nein, nein. Vielen Dank."

B: "Will sich der Herr auch noch bedienen lassen, was. Ich renne den ganzen Tag hin und her. Du könntest wohl einmal aufstehen und dir die Illustrierten holen!"

H: "Ich möchte jetzt nicht lesen!"

B: "Mal möchtest du lesen, mal nicht."

H: "Ich möchte einfach hier sitzen."

B: "Du kannst doch tun, was Dir Spaß macht!"

H: "Das tue ich ja!"

B: "Dann quengle doch nicht dauernd so rum!"

B: "Hermann?"

H: "-"

B: "Bist du taub?"

H: "Nein, nein."

B: "Du tust eben nie, was dir Spaß macht. Statt dessen sitzt du da!"

H: "GRRRRRRRRRRRR ... Ich geh jetzt spazieren ..."
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BeitragThema: Mutti - Ich bin schwul.   Sa 19 Apr 2008, 16:43

S: "Mutti ich bin schwul."

M: "Ja? Wann lerne ich sie denn mal kennen?"

S: "Sie ist ein er."

M: "Und wie heißt sie?"

S: "Bernd."

M: "Das ist aber ein komischer Name für eine Frau."

S: "Das liegt daran das sie ähm er keine Frau ist."

M: "Wann werdet ihr denn Kinder haben?"

S: "Männer kriegen keine Kinder."

M: "Ich habe schon Babykleidung gekauft guck mal."

S: "Schön Mutti sehr schön, vielleicht im nächsten Leben."

M: "Ach, für dich ist ein Paket gekommen, was bitte ist ein robocock? Es liegt in der Küche, ich dachte es wäre ein Rührgerät."

S: "Ja mutti das ist es auch, gut erkannt."

M: "Und wie sieht sie denn nun aus? Versteht ihr euch gut?"

S: "Du machst mich ganz irre, wann begreifst du endlich, dass er ein Typ ist so wie ich?"

M: "Oh Mann, dann halt auf die Harte Tour. Bring halt die Bernd-Schwuchtel mal her und räum den scheiss Monsterdildo aus meiner Küche, sonst trete ich dir so in deine Eier, dass du wirklich nie wieder Kinder bekommst!
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BeitragThema: McDonalds Bewerbung   Sa 19 Apr 2008, 16:45

1. Name/Vorname:

Jörn Nettingsmüller

2. Alter:

28

3. Gewünschte Stellung:

Horizontal, und zwar so oft wie möglich. - Jetzt mal ernsthaft, ich mache alle Arten von Arbeiten. Wenn ich wirklich in der Lage wäre, Ansprüche zu stellen, wäre ich jetzt nicht hier.

4. Gehaltsvorstellungen:

120.000 EUR Netto im Jahr, plus Weihnachtsgeld, Extrazulagen und Stock Options. Wenn das nicht möglich ist, machen Sie mir ein Angebot, wir können verhandeln.

5. Ausbildung:

Ja.

6. Letzte Anstellung:

Lieblingszielscheibe eines sadistischen Abteilungsleiters

7. Letztes Gehalt:

Unter meinem tatsächlichen Niveau.

8. Offenkundige Erfolge (im Rahmen dieser Arbeit):

Eine unglaubliche Ausstellung von gestohlenen Kugelschreibern, die zur Zeit in meiner Wohnung zu besichtigen ist.

9. Gründe für Ihre Kündigung:

Siehe Frage Nr. 6

10. Verfügbarkeit:

Egal wann

11. Gewünschte Arbeitszeiten:

Von 13.00 bis 15.00 Uhr, montags, dienstags und donnerstags.

12. Haben Sie besondere Fähigkeiten?

Natürlich, aber diese sind in einem intimeren Bereich als in einem Fast-Food-Restaurant von Nutzen.

13. Dürfen wir Ihren aktuellen Arbeitgeber kontaktieren?

Wenn ich einen hätte, wäre ich nicht hier.

14. Hindert Sie Ihre physische Verfassung, etwas zu heben, das schwerer ist als 20 kg?

Das kommt drauf an. 20 kg von was?

15. Haben Sie ein Auto?

Ja. Aber die Frage ist falsch formuliert. Sie müsste vielmehr heißen: 'Besitzen Sie ein Auto, das noch fährt, und haben Sie den entsprechenden Führerschein?' - Die Antwort auf diese Frage wäre ohne jeden Zweifel eine andere.

16. Haben Sie schon einen Wettbewerb gewonnen oder eine Auszeichnung erhalten?

Eine Auszeichnung nicht, aber ich habe schon zweimal drei Richtige im Lotto getippt.

17. Rauchen Sie?

Nur beim Sex.

18. Was möchten Sie in fünf Jahren machen?

Auf den Bahamas wohnen, zusammen mit einem superreichen Top-Model, das mich vergöttert. Um ehrlich zu sein, möchte ich das jetzt schon, wenn Sie mir sagen könnten, wie ich das anstellen soll.

19. Können Sie uns bestätigen, dass die oben gemachten Angaben vollständig und wahrheitsgemäß sind?

Nein, aber es liegt an Ihnen, das Gegenteil zu beweisen.

20. Welches ist der Hauptgrund, sich bei uns zu bewerben?

Dazu habe ich zwei Versionen:

1. Die Liebe zu meinen Mitmenschen, ein profundes Mitgefühl und die Möglichkeit, anderen zu helfen, satt zu werden, oder

2. horrende Schulden.

Was denken Sie?
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BeitragThema: Frau - Beschreibung   Sa 19 Apr 2008, 16:47

Frau - Beschreibung

Element

WEIB (engl. WOMAN) auch Olle, Alte, Mutta oder Putze genannt.

Entdecker

Adam (der blöde Hund) - Datum unbekannt.

Atomares Gewicht

Normal 118 Pfund, Isotope mit abweichendem Gewicht von 100 bis 550 Pfund sind bekannt und auch schon gesichtet worden.

Vorkommen

Reichliche Mengen in allen städtischen Gegenden; aber auch da, wo man sie nicht haben will. (z.B.: in harten Western, guten Krimis und Actionfilmen.)

Physikalische Eigenschaften
Oberfläche gewöhnlicherweise mit farbigem Film überzogen und mit chemisch hergestellten Sekreten bestäubt.
Kocht ohne äußere Einwirkung. Friert manchmal ohne Grund. Bekommt in regelmäßigen Zyklen Streitanfälle.
Schmilzt bei besonderer Behandlung, was aber nicht von langer Dauer ist.
Vorgefunden in verschiedenen Zuständen; vom jungfräulichen Metall bis hin zum schlichten und gewöhnlichen Erzklumpen.
Chemische Eigenschaften
Hat große Affinität zu Gold, Silber, Platin und Edelsteinen, egal wer es liefert... und sei es auch noch so hässlich.
Absorbiert größte Mengen von allerteuersten Substanzen ohne mit der Wimper zu zucken.
Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren. Der Explosionsknall verhallt erst nach vielen Tagen.
Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt exponentiell mit der Sättigung in Alkohol und anschließendem Rumgelalle.
Das am wirkungsvollsten geldreduzierende Mittel, das der Welt z.Zt. bekannt ist. Kann das Bruttosozialprodukt eines ganzen Kontinents in schwindelnde Höhen treiben.
Gewöhnliche Verwendung
Stark sich zierend, besonders in Sportwagen und Kinos.
Kann für die Entspannung eine große Hilfe sein. Kann aber auch für Spannungen sorgen, je nach Typ.
Tests
Echte Spezies werden rot, wenn sie im natürlichen Zustand entdeckt werden. Clone kommen gleich zur Sache.
Wird grün, wenn hinter eine bessere Spezies gestellt und versucht mittels visuellen Kontakt die andere Spezies zu töten.
Gefahren
Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen Händen. Auch in Räumen mit elektronischem Equipment kann sie zur Bombe werden.
Illegal, mehr als eine zu besitzen, obgleich erwünschenswert.
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BeitragThema: Das Ende der Märchen   Sa 19 Apr 2008, 16:49

1. Rotkäppchen wird vom bösen Fleischwolf geschnappt und dreht durch.

2. Den Heinzelmännchen wird wegen Schwarzarbeit der Prozeß gemacht.

3. Schneeweisschen erliegt dem Treibhauseffekt.

4. Rosenrot stirbt an Überdüngung.

5. Der Rattenfänger von Hameln verklagt die Stadt wegen Nichteinhaltung des Vertrages auf Schadenersatz in Millionenhöhe.

6. Der Flaschengeist kommt zum Altglas und wird wiederverwertet.

7. Den Sieben Geißlein läuft kein Wolf mehr über den Weg; sowas kann in einer modernen Mastfarm zum Glück nicht mehr vorkommen.

8. Die Krankenkasse bezahlt Zwerg Nase eine plastische Gesichtsoperation.

9. Der Däumling erhält Wachstumshormone und spielt jetzt in seiner Freizeit Center in einer Basketball-Mannschaft.

10. Die kleine Meerjungfrau endet in einer Dünnsäureverklappung.

11. Schneewittchen wird von einem adretten Notarzt gerettet, der aber leider schwul ist.

12. Hänsel und Gretel schlagen die nette, alte Frau nieder, als sie die Plätzchen aus dem Backofen holen will, und behaupten später, es sei Notwehr gewesen: Die geile Alte habe sie vernaschen wollen.

13. Aschenputtel haut von zu Hause ab, wird Putze, heiratet und bekommt zwei Kinder: Ihren Mann nennt sie liebevoll "ihren Märchenprinzen" - er schlägt sie wirklich nur sehr selten.

14. Rumpelstilzchen wird kalt von der Rasterfahndung erwischt; bei Kindesentführung kennt das BKA kein Pardon.

15. Die Klimaveränderung erledigt Frau Holle (im Vertrauen: eigentlich war es eine Leberzirrhose).

16. Das tapfere Schneiderlein verläßt der Mut, und, um nicht auch noch die Unterstützung vom Arbeitsamt zu verlieren, willigt er in eine Umschulung ein.

17. Beim Fensterputzen bleibt Rapunzel mit ihrem Haar hängen und stürzt aus dem fünften Stock des Hochhauses ab (Dies bestätigt wiederum die Statistik, nach der die meisten Unfälle im Haushalt passieren).

18. Von dem einen, der auszog, das Fürchten zu lernen, hört man noch die Geschichte, er sei an der nächsten Kreuzung unter einen 40-Tonner geraten, was wirklich fürchterlich gewesen sein muß.

19. Die Bremer Stadtmusikanten wandern, da kein Halter ausfindig gemacht werden kann, ins Tierheim, wo sie eingeschläfert werden, weil ihr Gejohle und Geschrei auf Dauer nicht zu ertragen ist.

20 Der Hase läuft vor die Flinte eines Sonntagsjägers und der Igel kurz darauf vor dessen Auto: Technisches K.O..

21. Die Polizei greift das kleine Mädchen auf, als sie gerade Sterntaler auffangen will, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses in Tateinheit mit Umweltverschmutzung, und schiebt sie in ein Waisenhaus ab.

22. Dornröschen findet beim besten Willen keine Firma mehr, die noch Spindeln herstellt, und nimmt stattdessen am VHS-Kurs "Kreatives Töpfern" teil.
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BeitragThema: Stduie der Cambrdige Uinevrstiät   Sa 19 Apr 2008, 16:50

Luat eienr Stduie der Cambrdige Uinevrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whictige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbae stmimt. Der Rset knan ein vlilöges Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset.

Ertsuanlcih, nihct?
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BeitragThema: McDonald's   Sa 19 Apr 2008, 16:52

Am meisten Spaß macht Essen im Auto! Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte.

Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich? ... wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?"

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet.

Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."

Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN!"

Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"

"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.

Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"

"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"

"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."

"Schieß?"

"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ...

"Ob Sie Käse auf dem Hamburger möchten!?"

"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.

Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"

"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die."

"Groß, mittel, klein?"

"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."

"Wollen Sie mich eigentlich verarschen?"

Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zu essen zu bekommen. Ja. Also - Machen wir weiter?"

Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"

"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte."

"Ich komm dir gleich raus und geb dir blutig!"

"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."

"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"

Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."

Piep! ...

Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."

Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale: "Kann ich bitte eine Quittung bekommen?" frage ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen."
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BeitragThema: Re: witze-witziges-oder so   Sa 19 Apr 2008, 17:59

absolut geil, die Bestellung beim Drive-IN

obwohl die Bestellung an der Fleischtheke auch nicht übel war.

_________________
Kampfspiele sind lustig, ich spiele Windows jetzt schon mehr als 15 Jahre lang und habe noch immer nicht gewonnen.




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BeitragThema: Wie gravierend Counter Strike sich im tägliche Leben auswirk   Sa 19 Apr 2008, 22:11

So dann wollen wir mal. Unser lokaler Schützenverein hat heute seinen Tag der offenen Tür und bietet neben Kaffee, Kuchen und Tombola auch ein Gastschiessen für Erwachsene (unter Aufsicht). Schließlich bin ich durch CS erfahren im Umgang mit Schusswaffen aller Art. Ich gehe also in das Schützenhaus und sofort fällt mir der korpulente Mann Mitte 50 auf, der Obergästechefschiesseinweiser. Ich gehe auf ihn zu, ich will ja mit meiner Schusswaffenerfahrung aus CS glänzen und laut Medienberichten, habe ich wohl das beste Training der Welt erfahren.

"Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?"

"Ja. Ich möchte schiessen!"

"Dann sind Sie hier richtig. Haben Sie den Erfahrung mit Schusswaffen?"

"Jawoll die hab´ ich. Allerdings erst seit 1.0 (Retail) aber ich hab´ ´nen guten Skill!"

Sprudelt es aus mir hervor. Der Mann vom Schützenverein sieht mich etwas benommen an, ihm ist anzusehen, dass er sich meine Worte noch ein paarmal durch den Kopf gehen lässt. Ebenfalls ist ihm anzumerken, das ihn das auch nicht weiterbringt und schliesslich lässt er es bleiben.

"Fein. Dann gehen wir mal zum Pistolenschiesstand. Mit welchen Waffen haben sie denn schon Erfahrung?"

"Och ... mit allen möglichen." sage ich, "am liebsten aber MP5 und Colt"

"MP5? Sind sie bei der Polizei oder beim Grenzschutz?"

"Manchmal GSG9, aber selten. Durch den bescheuerten Helm kassiert man ja jede Menge Headdies"

Da der Mann vor mit herläuft kann ich sein Gesicht nicht sehen. Aber sein abruptes Schweigen in Verbindung mit einem Kopfschütteln sagt mir, dass er mir entweder nicht glaubt oder mich für total bescheuert hält. Na, dem werd´ ich´s zeigen, was Skill heisst!

"So hier sind wir."

Wir sind auf einer Map angelangt (der Mann nannte es "Raum") auf der in regelmäßigen Abständen Holzbretter (schlechte Textur!) parallel angebracht waren, wie Trennwände in der Umkleidekabine von C&A, nur nicht so hoch, und ohne Vorhang. Jeweils im Abstand von ca. 10 Metern dieser Kabinen Stand ein Pappschild mit konzentrischen Kreisen.

"Dann wollen wir mal. Da Sie schon Erfahrung haben, brauch´ ich ihnen ja nicht viel erklären" sagt der Mann,geht zu einem grossen Stahlschrank und holt eine Pistole (sieht aus wie die 1-1 aber ich bin mir nicht sicher) heraus, bringt sie zu meiner Kabine und legt sie auf das Tischchen neben mir.

"Heute ist noch nichts los. Ich bin hinter ihnen, die Schussbahn ist frei. Sie können schiessen wenn sie bereit sind. Nehmen Sie aber das hier."

Hab´ ich´s doch gewusst. Dieser Schützenheininoob will mir ein Uralt Headset aufdrehen: groß, rot, hässlich und OHNE MIKRO!

"Nein danke. Ich habe mein eigenes dabei" sage ich leicht triumphierend. Natürlich habe ich mich vorbereitet, und wie! Also nehme ich mein schlankes, leichtes Faltheadset aus meiner Jackentasche, klappe es auseinander, setzte es auf und bring mein Mikro in Postion.

"Wo ist der Anschluss?"

"Welcher Anschluss?"

"Für das Headset?"

"Für was?"

Ich deute auf das Gestell auf meinen Kopf:

"Für das hier!"

"Sie brauchen keinen Anschluss, oder wollen sie Musik hören? Das wird aber ziemlich laut mit dem Ding, wollen sie nicht einen Gehörschutz von uns nehmen?"

"Ich hab´s gern laut"

Das der Kerl ein Lautstärkeminimalist ist, hätte ich mir auch denken können. Schritte hören? Wozu denn? Ich dachte der kennt sich aus, naja...falsch gedacht.

"Ok. Ich fange jetzt an."

"Bitte schön!"

"Was ist das?"

"klingt der leicht genervt?" Selten solch´ einen Lamer erlebt.

Naja, ich bereite mich mal besser vor, dass ich von cs_schützenhaus gekickt werde, begleitet von "Cheater" Schreien von diesem dicken Admin hier.

Ok. Die Wumme liegt vor mir auf dem Tisch, also nehm´ ich sie auf, wie ich es gewohnt bin. Gehe einen Schritt zurück und laufe nach vorne. AUA! Das waren die Weichteile. Ich sehe: der Tisch ist zu hoch also hüpf´ ich drauf und lauf über die Pistole.

"Was machen Sie da?" ... ah schon wieder dieser Depp ...

"Wonach sieht es denn aus?"

"Warum stehen sie auf dem Tisch?"

"Weil ich vielleicht die Pistole nehmen will?"

"Hören Sie auf über die Waffe zu laufen ... Nehmen Sie doch Ihre HÄNDE?"

"Sehr witzig das geht wohl nicht weil ..."

Ich schaue kurz auf meine Hände und erstarre: Auf der Unterseite der Hände ist ein seltsames Linienmuster. Kleine Kanäle die sich über die gesamte Oberfläche ziehen. Und das auch noch als Bump-Mapping. Nicht das ihr meint ich wäre bescheuert, aber ich weiss wie normalerweise meine Hände auszusehen haben. Wenn ich meine Hand umdrehe ist sie blau, dunkelblau und irgendwie geschwungen, fast oval. Und in der Mitte meiner Handfläche ist ein kleines, rotes Licht. Jäh unterbricht der Admin meine kleine Erkundungstour über meine Handfläche.

"Geht es Ihnen gut? Stimmt etwas mit Ihren Händen nicht?"

"Doch doch alles in Ordnung"

"Steigen Sie erstmal hier runter!"

Ich hüpfe vom Tisch mit einem klassischen Duckjump. Doch leider dauert das "Duck" länger als der "Jump". Ich lande auf der Fresse.

"Mann, warum ziehen Sie denn die Beine an, wenn Sie vom Tisch hüpfen."

"Ich ... äh ..."

"Haben Sie sich weh´ getan?"

"Nein. Es geht. Ein paar HP kostet so ein Sprung immer."

"Was meinen Sie? Egal. Hier ich zeige Ihnen mal, wie man die Waffe hält."

Mit beiden Händen? Was soll das denn? Was hat der Kerl für beschissene Models drauf? Er drückt mir die Pistole in die Hände. Ich nehme eine Hand wieder herunter, ziele und...

"Auf was soll ich den zielen?"

"Wie wäre es mit der Zielscheibe?"

"Was? Das Pappding?"

"Ja! Das Pappding."

"Was soll ich denn damit? Sehen so meine Gegner aus, Kreise mit Zahlen drin?"

"Gegner?"

"Wo ist der Kopf? Ich ziele immer auf den Kopf."

"Es gibt keinen Kopf. Auf Mannscheiben darf nicht geschossen werden. Nur von Bund, Polizei und Grenzschutz."

Ich schüttele den Kopf. Eine weitere Diskussion bringt nix. Nicht nur das der Admin hier oberdoof ist, keine Ahnung von Headsets und Waffenhaltung hat. Nein! Er kennt auch nur die deutsche Version, wahrscheinlich sifft jetzt gleich irgendein grüner Glibber aus der Pappe, zum hinhocken fehlen ihr ja die Beine. Also Wumme in die Hand, gezielt (auf die Pappschachtel, rofl) abdrück und Klick. Nochmal

Klick, klick, klick!

"Die Pistole ist leer"

"Nein, das kann nicht sein. Ich habe Ihnen ein volles Magazin gegeben!"

"Höre Sie dieses Geräusch nicht?"

"Welches Geräusch?"

"Dieses Hier!"

Ich ziele auf den Admin,

"Um Himmelswillen, zielen Sie damit nicht auf mich ..."

und drücke ab: klick, klick, klick

"Verdammt, zielen Sie auf die Scheibe!"

"Haben Sie es denn jetzt gehört?"

"Ja. Habe ich."

"Haben Sie die Waffe den durchgeladen?"

"Wen hab´ ich? Wo hab´ ich?"

"Die Waffe durchladen! Ich dachte Sie hätten Erfahrung damit."

Durchladen? Jetzt kapier´ ich, was er meint, sag´ das doch gleich, aber:

"Wo issn hier Space?"

"Was?"

"Space? Leertaste? Kleiner, weisser Biberdildo?"

"Was wollen Sie?"

"Ich habe Reload auf Space! Wie soll ich den Nachladen ohne Space?"

"Ach geben Sie her ..."

Der Admin reisst mit die Pistole aus der Hand, zieht an dem Ding oben (also doch reload!) entspannt den Hahn (ich wusste gar nicht, dass das geht) und gibt sie mir wieder.

"So. Ziel anvisieren und abdrücken" sagt er.

Nichts leichter als das, tausendmal gemacht. Also, locker die Knarre in die Hand genommen, auf die Pappschachtel gezielt (sagte ich schon *rofl*? Egal: ROFL!) abgedrückt und:

BÄÄÄÄNNNNGGGG

Aua, Scheiße ist das laut ich höre nur noch ein piepsen, reisse mir mein Headset vom Kopf.

"Sagen Sie mal" ... motze ich den dicken Admin an "seid ihr alle schwerhörig?"

"Ich habe Ihnen ja einen Gehörschutz angeboten"

"Gehörschutz ... Papperlapapp ... Wo issn die Console?"

"Die Was?"

"Ihr habt Volume 10000 oder was?"

"Was haben wir?"

"Ich möchten drehen Lautstärke runter? Du verstehen?"

Der Mann schaut mich an und sagt nichts. Kurze Pause. Stille. Das dröhnen in meinem Kopf wird besser. In einer blitzartigen Bewegung reiß´ ich sein Billigheadset aus der Hand, laufe zurück zu meiner Kabine, ziele, drücke ab Bamm,Bamm,Bamm,Bamm. Vier Schüsse, kurz hintereinander. Die Pappschachtel wackelt leicht, durch den Wind. Der Holzbacken über mir hat ein Loch. Egal. Ich zücke mein Taschenmesser, klappe es auf, Schere, noch mal, jetzt, große Klinge. Springe über den Tisch vor mir, ziehe die Beine diesmal nicht an, Fehler, falle auf die Fresse (fast in´s Messer) wieder fünf HP weg, egal. Ich renne auf die Scheibe zu, kurz vorher springe ich ab (noch nicht so richtig an 1.4 gewöhnt) und schlitze was das Zeug hält. Weiße Papierschnitzel fliegen unter meinen Hieben durch die Luft. Das ist ja noch eine. Und hingesprungen, und noch mal, und noch mal. Fünf Papierscheiben gemessert! Haha, das soll mir einer nachmachen. Wäre ich nicht zweimal gestürzt hätte ich noch 100HP, egal. Ich bin etwas aus der Puste (1.4 eben), mit dem Taschenmesser in der Hand stehe ich, auf die Knie abgestützt vor den gefraggten german Retail Pappkameraden (ohne Kopf!). Stille. Plötzlich höre ich ein Klatschen und drehe mich um. Neben den Admin stehen noch zwei weitere Leute. Der Admin hält die Hand vor die Stirn die beiden anderen Klatschen mir Applaus, zwar nicht frenetisch, aber sie klatschen. Beide sind weiss angezogen: Dann wird es mit schlagartig klar: HOSSIES!

Aber bin ich jetzt T oder CT? Egal: wenn ich sie nicht bewegen kann bin ich T und wenn ich sie bewegen kann und es auch noch Kohle gibt, bin ich wohl CT. Ich laufe hin (im Laufen wetze ich noch ein- zweimal mein Messer elegant auf den Erdboden (und wäre beinahe nochmals gestürzt)) und nehme ein Hossie an der Hand und ziehe. Ein Stück kann ich ihn bewegen (also CT), ich kriege aber kein Geld (also doch T), dann bleibt die Geisel stehen (also definitiv: T). Ich überlege noch, ob ich sie auf 15HP runtermessern soll, da kommt die andere Geisel auch schon von hinten und zieht mir eine Art Jacke über. Ich kann mich nicht mehr bewegen, null. Verdammte Cheater. Erst haben sie ´nen Hossie Skin und jetzt auch noch einen unbindall Cheat. Ich merke einen Stich im Arm und schlafe ein.

Als ich aufwache bin ich in einem weissen Raum, mit weichen Wänden. Ich kenne die Map nicht, nenne sie aber mal es_klappsmühle. Die Jacke haben sie mir ausgezogen. Diese Noobs. Schräg vor mir ist ein Lüftungsschacht, mit einem gekonnten Duckjump müsste ich raufkommen.

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BeitragThema: Ein Mann steht vor Gericht   Sa 19 Apr 2008, 22:16

Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."

Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen"

Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."

Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm.

Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.

'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'

Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'

Ich sage: 'Das ist Pigment.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'

Ich sage: 'Das ist Pergament!'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht ...'

Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!' Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:

'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'

Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: 'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt du wörtlich übersetzen:

La Marquise - das Sonnendach

Pompadour - das Handtäschchen

la Maitresse - die Lehrerin

Lois XV - der Zuhälter 15

Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'

Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'

Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'

Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'

Ich sage: 'Das ist der Nektar.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.'

Ich sage: 'Das ist der Neckar.'

Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'

Ich sage: 'Das heißt Duett.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'

Ich sage: 'Das ist ein Duell.'

'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'

Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen ..."

Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen ..."
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BeitragThema: Männer beantworten Frauenfragen   Sa 19 Apr 2008, 22:18

Was wäre, wenn in Frauenzeitschriften statt Kummerkasten-Tanten Männer die Fragen beantworten würden ...

Frage: Mein Ehemann sehnt sich immer noch nach seinen alten Freundinnen. Ich befürchte, dass er untreu ist.

Antwort: Eines Mannes Liebesvermögen ist grenzenlos. Es ist bewiesen, dass ein Mann sich durch die Menge seiner Sexualpartnerinnen verbessert. Wenn er andere Frauen hat, verbessert er also nur seinen Sex für dich. Das Beste was du machen kannst, ist ihm ein teures Geschenk kaufen, ihm ein gutes Essen kochen und nie sein Verhalten erwähnen.


Frage: Mein Ehemann ist abends zuoft mit seinen Kumpels unterwegs.

Antwort: Das ist natürliches Verhalten - und es sollte "gefördert" werden. Der Mann ist ein Jäger und will sich das mit anderen Männern zusammen beweisen. Vergnügen? Dies ist eine stressige Angelegenheit und zu dir zurück zukehren ist eine Erleichterung für ihn. Erinnere dich daran, wie glücklich er ist, wenn er in sein trautes Heim zurückkehrt. Das Beste, was du machen kannst, ist ihm ein teures Geschenk kaufen, ihm ein gutes Essen kochen und erwähne nie sein Verhalten.


Frage: Mein Ehemann will Dreier-Sex mit mir und meiner Schwester.

Antwort: Dein Ehemann ist eindeutig treu. Er kann nicht genug von dir bekommen, deshalb fährt er auf das dir ähnlichste Mädchen ab - deine Schwester. Dies ist kein Ärgernis, das wird deine Familie zusammenschweißen. Warum läßt du nicht deine Mutter mitmachen? Wenn du immer noch ängstlich bist, dann laß ihn seine Zeit mit den Verwandten verbringen, kaufe ihm ein teures Geschenk, koche ihm ein gutes Essen und erwähne nie sein Verhalten.


Frage: Mein Ehemann will immer Oral-Sex.

Antwort: Mach es. Sperma schmeckt nicht nur gut sondern hat außerdem pro Löffel nur 10 Kalorien. Es ist nahrhaft und gesund und hilft dir, deine Figur zu behalten und gibt ein schönes leuchten auf der Haut. Interresanter Weise, weiß ein Mann dieses. Sein Angebot Oral-Sex zu machen ist selbstlos. Oral-Sex bereitet dem Mann große Schmerzen. Das zeigt, dass er dich liebt. Das Beste was du machen kannst ist, ihm zu Danken, ihm ein schönes, teures Geschenk kaufen und ihm ein gutes Essen kochen.


Frage: Mein Ehemann weis nicht, wo meine Klitoris ist.

Antwort: Deine Klitoris hat keine Bedeutung für deinen Mann. Wenn du mit ihr "spielen" mußt, mach es in deiner eigenen Freizeit. Um die Haushaltskasse aufzubessern, kannst du dich dabei filmen und die Videos verkaufen. Um dich von deiner Schuld zu "erleichtern", kauf deinem Mann ein schönes, teures Geschenk und koch ihm ein gutes Essen.


Frage: Mein Mann schläft nach dem Sex immer gleich ein - wir haben keine Zeit zu reden.

Antwort: Sex ist sehr schwierig für den Mann. Danach benötigt er eine Pause. Es ist wirklich so, dass es je mehr er dich liebt, umso härter ist für ihn Liebe zu machen und umso längere Pausen braucht er. Höre auf, ihn zu zwingen. Kauf ihm ein schönes, teures Geschenk und koch ihm ein gutes Essen.


Frage: Mein Ehemann bumst mich nur 30 Sekunden.

Antwort: Er liebt dich sehr. Dein Ehemann ist so geil auf dich, dass er sich nicht mehr kontrollieren kann. Es ist Tatsache: je kürzer der Akt, umso mehr liebt er dich. Zeige ihm, dass du ihn auch liebst, in dem du ihm ein schönes, teures Geschenk kaufst und ihm ein gutes Essen kochst.


Frage: Mein Ehemann macht nie ein Vorspiel.

Antwort: Vorspiel ist etwas sehr beleidigendes für einen Mann. Das bedeutet, dass du deinen Mann nicht genug liebst, ihn aber mehr lieben solltest - er hat viel zu tun, um dich in Stimmung zu bringen. Gebe alle Wünsche auf diesem Gebiet auf und laß dir von IHM ein schönes teures Geschenk kaufen und ein gutes Essen kochen.


Frage: Mein Mann bringt mich nie zum Orgasmus.

Antwort: Der weibliche Orgasmus ist eine Sage. Sie wurde von militanten, Männer-hassenden Feministinnen erfunden! Erwähne ihn nicht mehr, zeig ihm deine Liebe, in dem du ihm ein großes teures Geschenk kaufst. Vergiß aber das gute Essen nicht.
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BeitragThema: Der Erlprogrammierer   Sa 19 Apr 2008, 22:19

Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Programmierer mit seinem Programm!
Er tastet und hastet. Er tastet schnell,
im Osten wird der Himmel schon hell.

Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern,
vom unablässigen Kernspeicherfüttern.
Da - aus dem Kernspeicher ertönt ein Geflüster
"Wer poltert in meinem Basisregister?"
Nur ruhig, nur ruhig, ihr lieben Bits,
es ist doch nur ein kleiner Witz.

Mein Meister, mein Meister, sieh mal dort!
Da vorne schleicht sich ein Vorzeichen fort!
Bleib ruhig, bleib ruhig, mein liebes Kind,
ich hole es wieder. Ganz bestimmt.

Mein Meister, mein Meister, hörst du das Grollen?
Die wilden Bits durch den Kernspeicher tollen!
Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.

Er tastet und hastet wie besessen,
Scheiße - jetzt hat er zu saven vergessen.
Am Kopf schwillt die Ader, das Keyboard erglüht,
ein Runtime-Error zerfetzt sein Gemüt.

Der Programmierer schreit in höchster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Der Bildschirm flimmert im Morgenrot,
Programm gestorben, Programmierer tot
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BeitragThema: Warum ich meine Sekretärin gefeuert habe   Sa 19 Apr 2008, 22:23

Vor zwei Wochen hatte ich meinen fünfundvierzigsten Geburtstag, und ich fühlte mich ohnedies nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück und wusste, dass meine Frau sehr nett sein würde, "alles Gute" sagen und vielleicht auch ein kleines Geschenk für mich hatte. Sie sagte nicht einmal "Guten Morgen" schon gar nicht "alles Gute".

Ich sagte mir, na gut, so sind halt die Frauen, aber die Kinder haben es sicher nicht vergessen. Die Kinder kamen, sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Als ich mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstür meines Büros und Janet, meine Sekretärin, kam auf mich zu und sagte "Alles Gute zum Geburtstag, Boss!".

Danach fühlte ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens einer hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es ist Ihr Geburtstag, lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich!".

Ich antwortete: "Das ist die beste Idee, die ich heute gehört habe! Also gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragenden Mahl.

Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es Ihr Geburtstag, wir müssen doch noch nicht ins Büro zurückfahren, oder?"

"Nein, müssen wir nicht." sagte ich.

"Dann fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung" schlug Janet vor.

Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir einige Martinis mehr und rauchten gemütlich eine Zigarette.

Janet sagte "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da!"

Ich brachte nur ein erregtes "Sicher, tun Sie nur!" heraus, und sie verschwand im Schlafzimmer.

Nach einigen Minuten kam Sie wieder heraus...

... trug eine Geburtstagstorte in den Händen ...

... gefolgt von meiner Frau, den Kindern und alle sangen "Happy Birthday" ...

... und ich saß da auf der Couch ...

... und hatte außer meinen Socken nichts an!
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BeitragThema: Frauen Typen   Sa 19 Apr 2008, 22:24

Typ

Folterknecht - auch bekannt als: die Unbezwingbare, die Gnadenlose, der Boss

Typische Worte

"Steh gerade! Nimm eine andere Krawatte! Geh zum Friseur! Fordere eine Gehaltserhöhung! Schau mich nicht so an!"

Hintergrund

Verwechslung des Partners mit einem kleinen Hündchen. Gängigerweise wurde ihr im Alter von etwa 4 - 6 Jahren das Halten eines Haustiers nicht erlaubt.

Vorteile

Man muß nicht mehr selbst denken.

Nachteile

Man darf nicht mehr selbst denken.


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Typ

Beziehungskiste - auch bekannt als: die Gesprächsbereite, die Hinterfragende

Typische Worte

"Was denkst Du gerade? Wir müssen mal über unsere Beziehung reden. So kann das nicht weitergehen. Verstehst Du mich nicht? Ist Dir unsere Beziehung nicht wichtig? Du redest zu wenig über Deine Gefühle."

Hintergrund

Verwechslung von "wir" mit "ich", von "uns" mit "mich" usw. Alle Diskussionen über "unsere Beziehung" dienen nur dem einzigen Ziel, das Gegenüber so hinzubiegen, wie frau es selber gerne haben möchte. Gelten gelassen werden nur die Vorstellungen, die Frau selber hat. Meist tätig in Pflege- oder Erziehungsberufen.

Vorteile

Sie ist oft in Volkshochschulkursen, die Beziehungsthemen behandeln.

Nachteile

Sie kommt aus diesen Kursen zurück.


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Typ

Nebelschleider - auch bekannt als "Fräulein Unentschieden"

Typische Worte

"Ich kann mich nicht entscheiden. Soll ich meinen Beruf wechseln? Meinen Partner? Meine Lebensziele? Meine Haarfarbe?"

Hintergrund

Als Kind wurden ihr alle Entscheidungen von den Eltern abgenommen.

Vorteile

Leicht zu beruhigen.

Nachteile

Noch viel leichter zu beunruhigen.


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Typ

Wild woman - auch bekannt als: Raubkatze außer Kontrolle.

Typische Worte

"Ich habe eine Idee. Laß uns austrinken und uns auf dem Rasen vor der Tür lieben (... auf der nächsten Parkbank ... in der Tiefgarage ... neben dem Telefon,während Du Deinen Chef anrufst)."

Hintergrund

Ihr wurde das Bungeespringen bereits mit 10 Jahren verboten, während alle Schulfreundinnen am Todessturz teilnehmen durften.

Vorteile

Mehr Spaß als mit einer ganzen Herde Affen.

Nachteile

Der Spaß findet oft ein schnelles Ende (Baugerüst kracht zusammen; Handbremese des "an-der-Klippe-stehen"-Autos löst sich während des Akts usw.)


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Typ

Esoterikerin - auch bekannt als:Studentin-vom-Dorf, lange-alleinlebende-Hauptschulpädagogin

Typische Worte

"Ich glaube, daß dieser dieser ausdrucksstarke Tanz (diese Yogastellung, dieses Räuberstäbchen) zeigen wird, wie es um unsere Beziehung steht."

Hintergrund

Wurde streng religiös erzogen - später aber von einem DKP-Aktivisten in die Liebe eingeführt.

Vorteile

unterhaltsam

Nachteile

liest ihre Bücher laut mit, verfaßt Gedichte, die man geschenkt bekommt


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Typ

junge Studentin - auch bekannt als: die Alleswissende, die Unnachahmlich-Selbstbewußte

Typische Worte

"Wie - Du kennst den neuen Schelsky noch nicht? Kommst Du mit auf die Demo (den Gruppenabend, die Supervision, das Konzert, den Musikantenstadel). Wir sollten eine WG aufmachen. Mein Prof ist eine Null. Heute habe ich einen Kunststudenten kennengelernt."

Hintergrund

Sie ist 20 und darf studieren. Ihre Eltern konnten das nicht. Meist kommt sie aus einer ländlichen Region, Bücher waren ihre einzigen Freunde. Und da sie über jedes Gebiet mindestens drei Taschenbücher gelesen hat, geht sie davon aus, daß sie nun alles weiß. Sie ist gierig nach neuen Freundschaften. Die Studenten, die sie näher kennenlernt, müssen etweder aus einem Akademikerhaushalt stammen oder - alternativ - irgendwas "Künstlerisches " studieren. Auf jeden Fall dürfen siekeinen Bauchansatz haben.

Vorteile

Sie ist meist unterwegs, um neue Freunde oder Bücher kennenzulernen. Oder beides.

Nachteile

Sie kommt zurück, um Dir von ihren neuen Freunden oder Büchern zu erzählen.


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Typ

Traumgirl - auch bekannt als: Mädchen vom anderen Stern

Typische Worte

"Ich habe Dir zugehört. Und ich habe verstanden, was Du meinst. Ich bin mit Dir einer Ansicht. Du, mein gutaussehendes Genie! Und jetzt sollten wir unbedingt noch etwas Sex machen."

Hintergrund

Diese Frau ist ausgeglichen. Sie wurde von ihren Eltern geliebt, kam gut in der Schule voran, hatte nette Freunde. Sie ist selbstbewußt und intelligent. Sie möchten ihren Partner nicht fertigmachen, ihn nicht verbiegen. Sie nimmt ihn, wie er ist. Sie hat Freude am Leben.

Vorteile

Da fragen Sie noch!

Nachteile

Die Evolution hat diese Spezies übersprungen.
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BeitragThema: Re: witze-witziges-oder so   Mo 21 Apr 2008, 00:33

das nen ich doch ma ne geile geschichte hab sie echt genossen beim lesen und musste oft schmunzeln ich hoffe davon gibts ne fortsetzung auf der map es_Klappsmuehle da ist der ping warscheinlch nicht so gut und wird etwas laggen aber naja durch den lüftungschacht in der hocke wird er sicherlich einen office raum mit rüstung und waffe finden...

bin ja mal gespannt ^^
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BeitragThema: Neues vom DAU   Mo 21 Apr 2008, 22:41

Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert: Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt; allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichende Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:

K: "Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"

D: "Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect"

K: "Was für Probleme sind das?"

D: "Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."

K: "Wie das?"

D: "Sie sind verschwunden."

K: "Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"

D: "Da ist nichts."

K: "Nichts?"

D: "Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."

K: "Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?"

D: "Woran merke ich das?"

K: "Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?"

D: "Was ist eine Seheingabe?"

K: "Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?"

D: "Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen."

K: "Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"

D: "Was ist ein Monitor?"

K: "Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"

D: "Weiß ich nicht".

K: "Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"

D: "Ja, ich glaube schon."

K: "Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist."

D: "....Ja, ist es."

K: "Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?"

D: "Nein."

K: "Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt."

D: "...Okay, das Kabel ist da.."

K: "Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."

D: "Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen."

K: "Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"

D: "Nein."

K: "Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vor lehnen?"

D: "Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."

K: "Dunkel?"

D: "Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."

K: "Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."

D: "Kann ich nicht."

K: "Nicht? Wieso?"

D: "Weil wir Stromausfall haben."

K: "Ein Strom ... ein Stromausfall? Aber dann haben wir's jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?"

D: "Ja, die habe ich im Schrank."

K: Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben."

D: "Im Ernst? Ist es so schlimm?"

K: "Ich befürchte, ja."

D: "Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"

K: "Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."
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BeitragThema: Funkspruch zwischen Flugzeugträger und Leuchtturm   Mo 21 Apr 2008, 22:44

Dies ist ein realer Funkspruch, der zwischen Spaniern und Amerikanern statt gefunden hat - aufgneommen von der Frequenz des spanischen maritimen notrufs, Canal 106, an der galizischen Küste "Costa De Fisterra" - am 16. Oktober 1997

Deser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben. Alle spanischen Zeitungen haben ihn nun gedruckt und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt!

Spanier: Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ...

Amerikaner: Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Spanier: Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: Ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Spanier: Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: (stark erregter befehlerischer Ton) Hier spricht der Kapitän Richard James Howard, Kommandant des Flugzeugträgers "USS Lincoln" von der Marine der Vereinigten Statten von Amerika, das zweitgrößte Kriegsschiff der nordamerikanischen Flotte. Uns geleiten zwei Panzerkreuzer, sechs Zerstörer, fünf Kreuzschiffe, vier U-Boote und mehrere Schiffe, die uns jederzeit unterstützen können. Wir sind in Kursrichtung persischer Golf, um dort ein Militärmanöver vorzubereiten und im Hinblick auf eine Offensive des Iraq auch durchzuführen. Ich rate Ihnen nicht ... ich befehle ihnen Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern!!! Sollten Sie sich nicht daran halten, so sehen wir uns gewzungen die notwendigen Schritte einzuleiten, die notwendig sind um die Sicherheit dieses Flugzeugträgers und auch die dieser militärischen Streitmacht zu garantieren. Sie sind Mitglied eines allierten Staates, Mitglied der NATO und somit dieser militärischen Streitmacht ... Bitte gehorchen Sie unverzüglich und gehen Sie uns aus dem Weg!

Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
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BeitragThema: Re: witze-witziges-oder so   Mo 21 Apr 2008, 22:48

Wieviel ist 2 x 2?

Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bißchen und meint schließlich: "3,999999999"

Der Physiker: "In der Größenordnung von 1*10^1"

Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und dann freudestrahlend mit einen dicken Bündel Papier ankommen und behaupten: "Das Problem ist lösbar!"

Der Logiker: "Bitte definiere 2*2 präziser."

Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und läßt den rechnen

Der Psychiater: "Weiß ich nicht, aber gut, das wir darüber geredet haben..."

Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schließen, sich vorsichtig umsehen und fragen: "Was für eine Antwort wollen Sie hören?"

Der Jurist: "4, aber ich ich weiß nicht, ob wir vor Gericht damit durchkommen."

Der Politiker: "Ich verstehe ihre Frage nicht..."
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BeitragThema: Ausrede für Raser   Mo 21 Apr 2008, 22:50

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Spiele Für Deine Homepage. Tipp Home Fun-Texte > Nach Zufall > #12
Rang: 15 Themen: Polizei, Ausreden, Lügen, Raser Datum: 10.09.2006

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Ausrede für Raser

Ein Polizist stoppt einen jungen Mann an, der in einer 30-KM-Zone mit 80 km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:

P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?

M: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.

P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?

M: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.

P: Der Wagen ist geklaut?

M: Ja - aber lassen Sie mich kurz uberlegen, ich glaube, die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.

P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?

M: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.

P: Wie bitte, sie haben eine Leiche im Kofferraum.

M: Ja!

Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthabenen Kollegen an, damit er von dem Unterstützung bekomme.

Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf den Fahrer zu und fragte noch mal:

P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?

M: Sicher, hier bitte (Fahrer zeigt gültigen Führerschein)

P: Wessen Auto ist das?

M: Meins, hier sind die Papiere.

P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich mochte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.

M: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch keine Pistole)

P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. Kofferraum: keine Leiche

P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein haben, das Auto gestohlen ist, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.

M: Na super und ich wette, er hat Ihnen auch gesagt, dass ich zu schnell gefahren bin ...
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BeitragThema: Ein Tag im Freibad   Mo 21 Apr 2008, 22:52

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setze mich ins Auto.

Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren ... und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.

Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde ... aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.

In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum ... aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg.

Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.

Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden ... Interessante Triathlon-Variante mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück.

Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen Halt doch die Fresse, Schwuchtel!. Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.

An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor- Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespass-Park!

Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt.

Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum ...

Ach, das Leben ist schön!

Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage ...

Ich drehe mich um und dasteht ... so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang!

Entschuldigend sagt der Kleine zu mir Gib mein Ball her, du Missgeburt! Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werfe ihm den Ball zu ...

Im Schwimmbad ist es echt toll!

Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken.

Hier ist es toll!

Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid ... hätte ich auch wirklich besser aufpassen müssen.

Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht wehgetan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind!

Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund!

Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen ... aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte Surfin USA pfeife.

Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt.

Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.

Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen, nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast.

Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um Der Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund ... die fest verschlossene Kühlbox zieht immer noch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidedach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen ...

Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel dran. Ich nehme ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heißes Auto und denke

Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad
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BeitragThema: Fragen zum Thema BSE   Mo 21 Apr 2008, 22:54

BSE steht für Bovine spongiforme Enzephalopathie und ist eine Mischung aus Alzheimer, Windpocken und Zahnweh. Die Infektion betrifft ausschließlich Holländer und Kühe, als Auslöser für die Krankheit gelten die sogenannten Prionen, die erstmals in "Raumpatrouille Orion", Folge 6/64 ("Angriff der Killerbusen") erwähnt werden. Nach einer Inkubationszeit von bis zu sieben Semestern fangen die Patienten plötzlich an zu singen, fallen dann um (sog. plötzlicher Rindstod). Mit Fleisch hat das alles nichts zu tun. Müssen wir jetzt alle wahnsinnig werden vom BSE ... und viele andere wichtige Fragen werden im Folgenden beantwortet:

Woher kommt BSE?

Es gibt Vermutungen, daß BSE vom selben Produzenten stammt wie die Spice Girls.

Was ist besser, AIDS oder BSE?

BSE hat es als relativ junges und hippes Krankheitsbild derzeit etwas leichter, die Herzen der Verbraucher zu erobern, aber AIDS ist natürlich weiterhin der Klassiker. Entscheiden Sie selbst!

Kann sich BSE auch auf den Computer übertragen?

Das ist noch nicht bewiesen. Also lieber Sicherheitskopien anfertigen!

Ich habe im Radio schon zum wiederholten Male von Kühen auf der Autobahn gehört. Macht BSE schneller?

Ja, schneller tot.

Können auch Hunde BSE kriegen?

Nein, die dürfen ja nicht mit rein zum Fleischer.

Was ist mit Currywurst?

Currywurst gilt als unbedenklich, weil die übrigen Bestandteile die Prionen zersetzen.

Tote Tiere an lebende zu verfüttern - ist das nicht hirnrissig?

Ja.

Gibt es BSE auch bei Schafen?

Ja. Experten raten daher ausdrücklich zu geschütztem Verkehr.

Wann kommt BSE II auf den Markt?

Das ist noch nicht bekannt. Insider behaupten, daß die Engländer bereits an einem schnelleren Virus basteln, der möglicherweise schon im nächsten Herbst erscheinen wird.

Stichwort Schafe: Sind Wollpullover gefährlich?

Ein Restrisiko läßt sich nicht völlig ausschließen. Besser nicht roh verzehren.

Macht BSE-haltiges Fleisch schneller dick?

Nein, keine Sorge. Durch die zusätzliche Bewegung (Zucken, Springen, Tretbootfahren) gehen garantiert bis zu sieben Kilo die Woche runter.

Kann ich als Parkinson-Kranker auf BSE updaten?

Gute Idee, vielleicht vergessen Sie zu zittern und sind wieder gesund.

Kann man sich auf den Metzger seines Vertrauens verlassen?

Auf jeden Fall. Solange sie kein Fleisch bei ihm kaufen.

Macht Putenfleisch schwul?

Natürlich. Als Mann sollten Sie überlegen, ob Sie nicht lieber ganz auf Fleisch verzichten.

Kommt BSE auch nach Köln?

Ja. Ein Gastspiel ist ganz fest eingeplant.

Wie sicher ist Babynahrung?

Bislang unbedenklich, aber für die Landwirtschaft einfach zu teuer.

Ich bin Vegetarier. Wie kann ich an BSE kommen?

Z.B. in Berlin, abends am Bahnhof Zoo. Aber nur gegen Vorkasse.

Sollte man besser auf langfristige Mietverträge verzichten, weil bei den zu erwartenden Millionen Toten ein Überangebot an Wohnraum entsteht?

Sinnvoller wäre eine Eigentumswohnung, dann haben Ihre Erben auch etwas davon.

Ottfried Fischer will weiter Steaks essen, allerdings nur noch von seinem Metzger. Ist das eine Lösung?

Nur für Leute mit Geduld. Es gibt zu wenige Metzger, und die Aufzucht dauert.

Kann ich trotz Creutzfeldt-Jakob-Krankheit Bundespräsident bleiben?

Ja, es ist sogar eine Grundvoraussetzung für Ihren Beruf.

Es wird jetzt häufig von "Erregern" gesprochen. Helfen die auch bei Schüchternheit und Gefühlskälte?

Ja, beides ist im Nu vergessen.

Wie viel BSE ist ein Euro?

Zur Zeit bekommt man für einen Eeuro rund drei BSE. Aufgrund der inflationären Fleischpreise könnten es aber schon bald sieben sein.

Im Bekanntenkreis wird immer öfter "Russisch Boulette" gespielt. Wie geht das?

Keine Ahnung.

Wieso soll ich kein Rinderhirn mehr kaufen?

Da die Krankheit das Hirn des Rindes zersetzt, bekommen Sie weniger Ware für Ihr Geld.
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BeitragThema: 30 gute Gründe Österreicher zu sein   Mo 21 Apr 2008, 22:58

1. Du lernst schon in der Fahrschule, dass man im Winter mit Sommerreifen keine Alpenpässe überqueren kann, nur weil man Allrad hat.

2. Auf Fernreisen hat keiner Vorurteile gegen dich, weil noch nie jemand etwas von dem Land gehört hat, aus dem du kommst.

3. Du musst nicht jedes Jahr extra nach Österreich zum Ski fahren reisen.

4. Du kannst über die Deutschen schimpfen, aber Audi, Opel, Porsche, VW, BMW oder Mercedes fahren.

5. Du weißt, was du bekommst wenn du in einem Gasthaus Topfengolatschen mit Schlagobers und einen Verlängerten bestellst.

6. Du musst dich bei der Fußball WM nicht ärgern weil die Nationalmannschaft es sowieso nie weiter als bis zur Vorausscheidung schafft.

7. Du lebst in einem der wasserreichsten Staaten der Erde (davon braucht man ja bekanntlich reichlich zum Bier brauen).

8. Du bist in einem Land, dass so klein ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es von einem Meteoriten getroffen wird, ziemlich gering ist.

9. Du kannst Ski fahren und beherrscht es überdies, in den Sessellift einzusteigen, ohne dass der Liftwart die gesamte Anlage anhalten muss.

10. Dieter Bohlen, Oliver Kahn und Gerhard Schröder sind nicht deine Landsleute.

11. Du kannst den Schwachsinn und die Gemeinheiten, die du so im allgemeinen verzapfst, in solch einer Lautstärke von dir geben, dass nicht das ganze Lokal daran teilhaben muss.

12. Die Holländer fahren mit ihren Wohnwagen höchstens 300 km durch dein Land.

13. Du kannst Kaffee, Chance, Chemie und Colgate richtig aussprechen.

14. Du kannst "Nein" sagen, ohne schon beim zweiten Buchstaben zu kapitulieren.

15. Du musst deinen Kaffee weder "Blümchenkaffee" noch "Plörre" nennen.

16. Du kriegst ein Schnitzel auch ohne Tunke runter.

17. Alle Welt glaubt, dass Beethoven Österreicher, Hitler aber Deutscher war.

18. Du kannst deine Kultur-Flaschen im Deutschen Privatfernsehen entsorgen.

19. Du weißt, dass "heurig" gleichbedeutend ist mit "diesjährig".

20. Du musst nicht zwischen Westerwelle, Merkel, Schröder und Stoiber wählen.

21. Du wirst nicht für einen Deutschen gehalten, selbst wenn du versuchst deutsch zu reden.

22. Dein "Atomkraftwerk" strahlt nicht!

23. Du kannst 10 Krügel deutsches "Bier" trinken und hast keine Probleme (außer mit der Blase), während ein Deutscher spätestens beim dritten Märzen eingeht.

24. Bevor du mit dem Auto die Spur wechselst, vergewisserst du dich, dass diese auch frei ist.

25. Mit einer kleinen Transitkundgebung kannst du halb Europa lahmlegen.

26. Österreich hat gute Weine, Deutschland hat deutsche Weine.

27. Du läßt die Sau immer und überall raus, ein Ballermannaufenthalt ist dazu nicht notwendig.

28. Adelstitel kannst du dir sparen, dafür kennst du aussagekräftige Berufstitel.

29. Deine Feinde in Österreich sind dir lieber als deine Freunde in Deutschland.

30. Du kennst nicht nur den Unterschied zwischen Schmäh und Humor, sondern hast auch noch zumindest ein bisschen von beidem.
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BeitragThema: Süßigkeiten   Mo 21 Apr 2008, 22:59

Wenn ich mal zu Dir nach Hause komme

Mon Cherie

machen wir eine

Lila Pause

und Du bekommst von mir ein

Ferrero Küßchen

danach kannst Du an meinen

Nuts

knabbern und anschließend die wohl

Längste Praline der Welt

sehen. Diese kannst Du Dir dann in den

After Eight

stecken und sagen

Booah, ist der Dickmann
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BeitragThema: Mein Auto fährt nicht!   Mo 21 Apr 2008, 23:02

Im Autohaus Schulze & Co. klingelt das Telefon. Ein Kunde (K) ruft an. Herr Huber ein Verkäufer (V), redet persönlich mit ihm.

V: "Autohaus Schulze, Guten Tag."

K: "Ja, guten Tach, Müller hier. Ich habe doch da dieses Auto von Ihnen..."

V: "Jaaa..."

K: "Es geht nicht."

V: "Was heißt es geht nicht? Springt er nicht an?"

K: "Hmm, was meinen Sie denn damit? Es fährt einfach nicht."

V: "Naja, das kann ja viele Gründe haben. Läuft der Motor?"

K: "Woran sieht man das?"

V: "Nun, das kann man am Motorengeräusch hören. Und aus dem Auspuff müssten dann die Abgase kommen. Können Sie die sehen."

K: "Wo ist denn der Auspuff?"

V: "Hinten."

K: "Nee, da sehe ich nix. Und hören tue ich auch nix."

V: "Na, dann stecken Sie doch jetzt mal den Schlüssel in das Zündschloss und drehen sie ihn herum."

K: "Oh je, schon wieder ein neuer Begriff..."

V: "Das kleine, verchromte Loch rechts neben dem Lenkrad. Wissen Sie, wo das Lenkrad ist?"

K: "Klar doch, meinen Sie ich bin blöd? Moment... öttl öttl öttl öttl... ist das das Geräusch?"

V: "Nein, das ist der Anlasser. Hmm, scheint nicht anzuspringen. Ist denn Benzin drin?"

K: "Keine Ahnung. Sie haben mir das Auto doch verkauft, was weiß ich was da alles drin ist."

V: "Da gibt es hinter dem Lenkrad eine Anzeige dafür."

K: "Ohje, da gibt es so viele Anzeigen... welche denn? Die, bei der die Skala bis 220 geht? Oder die mit 8000?"

V: "Nein, das sind der Tacho und der Drehzahlmesser. Ein kleineres Instrument, unterhalb des Tachos."

K: "Dazwischen ist noch ein kleineres, allerdings oberhalb. Das hat gleich zwei Zeiger. Einer steht auf 10, der kleinere, und der größere auf 1."

V: "Das ist die Uhr. UNTEN!!"

K: "Ah ja, hier ist noch was... steht ganz unten auf 50 Grad."

V: "Das ist das Kühlwasserthermometer. Rechts daneben."

K: "Ah, ja hier. Das mit der kleinen Zapfsäule?"

V: "Ja, genau. Was zeigt es an?"

K: "Steht auf 0."

V: "Na also, da haben wir schon das Problem. Ist kein Benzin drin."

K: "Hee, hören Sie mal, ich habe 45.000 Mark für das Auto gelöhnt. Dafür haben Sie mir versprochen, dass alles drin ist, was es für das Modell überhaupt gibt. Und dass mehr drin ist als im Auto meines Nachbarn."

V: "Ja, das haben Sie ja auch alles drin... Klimaanlage, Schiebedach, Ledersitze."

K: "Und dieses ´Benzin´? Wird das noch eingebaut? Was kostet denn das schon wieder? Dauert die Montage sehr lange?"

V: "Das bekommen Sie an der Tankstelle. Das ist der Betriebsstoff, sonst fährt es natürlich nicht."

K: "Das hat mir aber beim Verkaufsgespräch keiner gesagt!"

V: "So etwas setzen wir voraus."

K: "Aber... ich bin doch Fahranfänger, woher soll ich denn das wissen? Stand auch nicht in Ihrem bunten Prospekt! Wissen Sie was? Holen Sie Ihr tolles Auto wieder ab, ich fahre weiterhin mit dem Fahrrad, da weiß ich wenigstens, dass es geht."

Ähnlichkeiten mit bestehenden Firmen oder Personen sind rein zufällig
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BeitragThema: Quizshow   Mo 21 Apr 2008, 23:04

Eine Blondine nimmt an einer Quizshow teil. Der Moderator stellt ihr die folgenden fünf Fragen:

1. Wie lange dauerte der Hundertjährige Krieg?

a) 116 Jahre
b) 99 Jahre
c) 100 Jahre
d) 150 Jahre

Die Blondine nutzt ihr Recht die Frage nicht zu beantworten.

2. In welchem Land wurde der "Panama Hut" erfunden?

a) Brasilien
b) Chile
c) Panama
d) Equador

Die Blondine bittet die Zuschauer um die Hilfe.

3. In welchem Monat feiern die Russen den Festtag der Oktober-Revolution?

a) Januar
b) September
c) Oktober
d) November

Die Blondine nutzt das Recht einmal die Antwort per Telefon zu erfragen und ruft eine andere Blondine an.

4. Wie ist der richtige Name von König Georg IV?

a) Albert
b) Georg
c) Manuell
d) Jonas

Die Blondine nutzt das Recht zwei falsche Antworten auszustreichen.

5. Von welchem Tiernamen stammt der Name der Kanarischen Inseln?

a) Kanarienvogel
b) Känguruh
c) Ratte
d) Seehund

Die Blondine fällt aus dem Spiel raus.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

P.S. Falls du beim Lesen gelacht hast, hier sind die richtigen Antworten:

1. Der Hundertjährige Krieg dauerte 116 Jahre (von 1337 bis 1453).
2. Der "Panama "- Hut wurde in Equador erfunden.
3. Der Festtag der Oktober Revolution wird am 7. November gefeiert.
4. Richtiger Name von König Georg IV war Albert. Der König hat den Namen geändert.
5. Der Name der Kanarischen Insel stammt vom Seehund. Auf Latein bedeutet er "Insel der Seehunde".

Na, wie viel klüger als die Blondine glaubtest du zu sein? Mal ganz ehrlich wie weit wärst du gekommen?
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