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 Klassisches Startmenü zurückholen

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MIB
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BeitragThema: Klassisches Startmenü zurückholen   Fr 14 Dez 2012, 12:50

Windows 8: Startmenü zurückholen

Einleitung
Die Windows-8-Installation ist geschafft, der erste Start steht an. Egal auf welchem Gerät man diesen in Angriff nimmt, man wird zuerst von der Modern-UI-Oberfläche des neuen Betriebssystem begrüßt. Fast schon instinktiv sucht der Nutzer eines klassischen Notebooks oder auch Desktops, der mit Tastatur und Maus/Touchpad arbeitet, den Weg zum Desktop. Denn im Jahr 2012 ist der Markt für Notebooks mit Touch oder gar Desktop-Produkte, auf denen am Bildschirm „gewischt“ werden kann, weiterhin ein sehr kleiner. Auf die klassischen Eingabegeräte kann man deshalb nicht verzichten.
Exakt in diesem Punkt fühlen sich viele Anwender mit Windows 8 jedoch eingeschränkt. Während sich die Modern-UI-Oberfläche auf einem Tablet mit Touch-Screen sofort zuhause anfühlt, wird der klassische PC-Nutzer häufig den Weg zum Desktop wählen. Denn für den produktiven Einsatz muss zumindest derzeit noch die Modern-UI-Oberfläche (ComputerBase-Bericht) zumeist verlassen und der bisher bekannte Desktop genutzt werden. Doch diesem fehlt etwas: Der „Start“-Button und die gesamte dazu gehörende Infrastruktur.
In diesem Bericht möchten wir all jenen, die diese Änderung nicht gutheißen, einige kleine Programme und Kniffe vorstellen, mit denen man das Startmenü wieder zurückholen kann. Passend dazu wird der Bericht in die Richtung erweitert, dass man mit dem Startmenü auch direkt in der Desktop-Umgebung landet, wenn der Rechner hochgefahren wird. Mit diesen beiden Dingen wird aus dem Modern-UI-geprägten Windows 8 letztlich ein Windows 7 mit diversen Neuerungen unter der Haube – quasi ein „Windows 7.5“.

Wiederherstellung des Startmenüs
Eine für viele Anwender der ungewohntesten Änderungen bei Windows 8 ist das Fehlen des Startmenüs. Oft genutzte Programme lagen mit Windows 7 noch ganz vorne im Startmenü, wenn man auf den Start-Button gedrückt hat. Mit Windows 8 muss man die Oberfläche zunächst selbst konfigurieren, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen und häufig genutzte Programme wahlweise in Modern UI selbst passend anordnen oder entsprechende Verknüpfungen auf dem Desktop oder in der Taskleiste anlegen. Immer wieder findet man sich jedoch im Produktivalltag vom Desktop kurz in der Modern-UI-Oberfläche wieder, um eine Anwendung zu starten, mit der man wieder auf dem Desktop landet. Dieser Arbeitsschritt ging früher, zumindest gefühlt, über das klassische Startmenü einfacher, schneller und stimmiger.
Das Ziel: Startmenü von Windows 7

Bei vielen Anwendern kam somit schnell der Wunsch auf, das Startmenü unter Windows 8 wiederzubeleben. Unser Ziel ist es deshalb, diesen zu zeigen, wie sie den alten Status so gut wie möglich wiederherstellen können. Hierfür stellen wir unterschiedliche Programme vor, mit denen das Startmenü und der Start-Button in unterschiedlicher Form reaktiviert werden können. Die Möglichkeit, das Startmenü über einen einfachen Eintrag in der Registry wieder zu aktivieren, hat Microsoft in der finalen Version von Windows 8 nicht mehr vorgesehen.
Auch Samsung konnte sich mit Modern UI offenbar nicht so recht anfreunden und hat beispielsweise Ende August Windows-8-Geräte vorgestellt, auf denen der „S Launcher“ installiert war, der im Prinzip nichts anderes als ein Startmenü ist. Schnell ruderte der Konzern aber vermutlich auf Druck von Microsoft zurück und gab an, dass die finale Version ohne diesen „S Launcher“ auskommen wird und dieser nur für die Einrichtung der Systeme und für Testzwecke gedacht war. Im Produktiveinsatz wollte man demnach auch bei Samsung nicht auf das Startmenü verzichten?
Mit der im Folgenden vorgestellten Auswahl an Anwendungen kann sich jeder Anwender, der im Alltag nicht auf die gewohnte Umgebung verzichten möchte, das Startmenü unter Windows 8 zurückholen.

Classic Shell
Als erstes werfen wir einen Blick auf ein kostenloses Tool, das bereits in der Vergangenheit für Windows 7 und auch Windows Vista verfügbar war. Classic Shell bietet aufgrund dieser Vorarbeit über viele Jahre hinweg ein umfassendes Know How und eckt so beispielsweise bei der Installation auch nicht an. Seit Version 3.6.0 wird Windows 8 in der Auslieferungsversion unterstützt, aktuell bietet man Version 3.6.1 an, die einige kleinere Bugs beseitigte.
Hat man die Installation erfolgreich abgeschlossen, bekommt man unter Windows 8 einen Start-Button im Classic-Shell-Design zu sehen. Parallel dazu öffnet sich ein Fenster, in dem Einstellungen vorgenommen werden können.
Classic Shell – BasicClassic Shell – Basic
Classic Shell – AdvancedClassic Shell – Advanced

Während dieses in der Basic-Version für Laien und unerfahrene Anwender nur einige kleine Möglichkeiten beinhaltet, kann in der Advanced-Variante nahezu jedes Feature angepasst werden. Die Möglichkeiten sind dabei sehr umfangreich und gehen von der Anpassung des Startbuttons durch ein eigenes Bild bis hin zu unzähligen Optionen für die Startmenüs. Dabei kann auch immer festgelegt werden, wie weit die Modern-UI-Oberfläche ausgeschlossen werden soll – von wenig bis nahezu komplett. Per Rechtsklick auf den Startbutton lässt sich das Einstellungsmenü jederzeit wieder aufrufen, um Anpassungen vorzunehmen.
Durch die Vielfalt an Optionen kann der Laie leicht erschlagen werden. Doch für den etwas gewiefteren Anwender ergeben sich daraus viele Möglichkeiten, Windows 8 im klassischen Desktop-Einsatz deutlich aufzuwerten. Dies geht in einigen Punkten gar soweit, dass Windows 7 spielend übertroffen wird – deshalb funktioniert Classic Shell auch beim Vorgänger. Letztlich kann man unter beiden Betriebssystemen exakt gleiche Bedingungen schaffen, die von der simplen Funktion des Hinzufügens des Startbuttons über die Umgehung der Modern-UI-Oberfläche und den direkten Start im Desktop bis hin zu unzähligen Optionen reichen.
Classic Shell ist ein frei verfügbares Tool unter den Richtlinie von Open-Source-Software. Parallel zum Classic Start Menu sind in der gesamten Suite auch noch die Tools Classic Explorer und Classic IE9 vorhanden, die bei der Installation jedoch deaktiviert werden können.

Spesoft Free Windows 8 Start Menu
Als zweites Tool ist Spesoft Free Windows 8 Start Menu an der Reihe. Dahinter verbirgt sich ein noch recht junges Programm, das in Version 1.1 vorliegt. Hier erwartet uns bei der Installation – wie bei vielen kostenlosen Tools leider nicht unüblich – auch die erste negative Überraschung in Form einer Toolbar, die installiert werden will – immerhin kann diese Funktion deaktiviert werden.
Nach der Installation (ohne Toolbar) hat man auf dem Windows-Desktop eine neue Verknüpfung und der Start-Button im älteren Windows-Design ist wieder mit von der Partie. Die Verknüpfung direkt auf dem Desktop hat dabei im Übrigen die gleiche Funktion wie der Startbutton selbst. Das Startmenü ist klassisch an Windows 7 orientiert und die typischen Befehle über den Rechtsklick auf Anwendungen zum Anheften im Startmenü oder die Taskleiste sind ebenfalls vorhanden. Auffällig ist der übergroße Bildschirm mit den Auswahlmöglichkeiten zum Abmelden respektive Herunterfahren des PCs.
Über die Einstellungen lässt sich dies jedoch nicht anpassen. Der Klick auf die jeweiligen Symbole führt immer nur zum Startmenü selbst. Auch das Modern UI ist nicht verschwunden und so ist die linke untere Ecke weiterhin der Zugang zu besagter Oberfläche – wenn es schnell zum Startbutton gehen soll, landet man deshalb sehr oft ungewollt in der Modern UI.
Unterm Strich bekommt man mit Spesoft Free Windows 8 Start Menu ein kostenloses Tool, das sich auf das Nötigste beschränkt: das Startmenü. Andere Lösungen bieten mehr, aber Minimalisten könnte auch dies schon genügen. In jedem Fall sollte man bei der Installation Obacht geben und die nicht gewünschten „Extras“ vom Rechner fernhalten.

Start8
Start8 ist eines der bisher wohl bekanntesten Tools für Windows 8, das sich auf die Wiederherstellung des Startmenüs fokussiert hat. Dabei ist die kostenlose Version lediglich eine zeitlich beschränkte Trial-Variante, für das komplette Programm muss man 4,99 US-Dollar bezahlen. Dafür soll der Kunde aber auch etwas mehr bekommen als bei ähnlich gelagerten kostenlosen Programmen.
An die Testversion der zurzeit noch im Beta-Stadium befindlichen Software gelangt man nur über den Hersteller, der einem nach der Eingabe einer E-Mail-Adresse das Programm zur Verfügung stellt. Dabei war dieser Vorgang in den letzten Tagen etwas trickreich, verweigerten der Internet Explorer und Windows 8 als auch Mozilla Firefox unter Windows 7 die Downloadfreigabe. Google Chrome unter Windows 7 lies dies dann letztlich aber zu.
Die Installation der Testvariante des kostenpflichtigen Tools verlief ohne Probleme, aufgrund der eigentlichen Bezahlversion werden auch keine ungewollten Extras mitgeliefert. Nach der Installation startet das Tool direkt und bietet die ersten Optionen an, die sich mit der Oberfläche des Startmenüs befassen. Dabei kann der Nutzer wählen, ob dies klassisch an Windows 7 angelehnt sein soll, oder eine Modern-UI-Version des ursprünglichen Startmenüs adaptiert wird. Dabei werden in dem Modern-UI-Startmenü auf dem Desktop alle Apps der neuen Oberfläche angezeigt, jedoch nicht nur im Vollbild-Modus, wie das Microsoft für Modern UI sonst vorsieht, sondern man kann zwischen fünf Größen frei wählen. Gefällt die eine oder andere Auswahl nicht, gelangt man per Rechtsklick auf den Startbutton im Desktop-Modus wieder in das Konfigurationsprogramm von Start8 zurück.
Die Konfigurationsmöglichkeiten des Tools umfassen jedoch noch viele weitere Dinge, jedoch darf dafür nicht der Windows-8-Style des Startmenüs gewählt werden. Dieses reicht von diversen Menüoptionen über die Funktion des Herunterfahrens bis hin zur Möglichkeit, direkt auf dem Windows-Desktop zu starten, ohne dass man Modern UI zu Gesicht bekommt. Dabei geht das Programm sogar soweit, dass es alle Modern-UI-Funktionen auf dem Desktop, wie die linke untere Ecke als Schnellweg oder rechts am Rand für die Suche & Co. deaktiviert werden. Letztlich ist dies alles übersichtlich und schick dargeboten, sodass man das Angebot von knapp 5 US-Dollar durchaus als fair ansehen darf.

StartMenu8
Ein weiteres kostenloses Tool, allerdings auch noch im Stand einer Betaversion, kommt von IObit und nennt sich Startmenu8. Dieses soll sich wie zahlreiche kostenlose Programme auf das Wesentliche beschränken: ein Startmenü für Windows 8 hervorbringen.
Der Download geht über die Herstellerseite unkompliziert vonstatten, keine Versuche von Toolbars oder anderen ungefragten Extras, die gern das System zumüllen würden, wurden bei der Installation registriert. Nach der Installation erscheint sofort das Startmenü, parallel dazu ein Desktop-Icon, da das Startmenü jederzeit per Rechtsklick geschlossen werden kann.
Da besagtes Menü wie erwähnt mit einem simplen Klick verschwinden kann, ist die Modern UI nach wie vor überall zu finden. Und so gelangt man auch bei diesem Tool bei einer schnellen Mausbewegung in die linke untere Ecke wieder auf die Modern UI statt auf den Startbutton und das daraus folgende Menü.
Die Betaversion hatte bei uns zudem mit einigen kleinen Problemen zu kämpfen. So waren einige der Verlinkungen im Startmenü anscheinend nicht aktuell und ließen sich nicht anklicken. Es blieb nur der Umweg über Metro und die Fehlersuche, die offenbarte, dass die gewünschten Programm hinter der Verlinkung weiterhin richtig installiert waren, die Verlinkungen jedoch ins Leere führten.
Somit ist IObits Startmenu8 am ehesten mit Spesoft Free Windows 8 Start Menu zu vergleichen – ohne die Option auf eine zumeist unerwünschte Toolbar. Beide Programme beschränken sich auf das reine Startmenü und die Modern UI ist weiterhin vorhanden. Die Betaversion hat noch mit einigen kleineren Problemen zu kämpfen, die mit der finalen Version aber ausgebügelt sein sollten. Dann steht auch hier Minimalisten, die nur ein Startmenü möchten, nichts im Weg.

Start Button 8
Start Button 8 ist eine Weiterentwicklung von OrdinarySofts Start Menu X, das bereits zu Zeiten von Windows 7 für eine Änderung des Startmenüs genutzt werden konnte. Folglich war es nur logisch, dass man sich auch dem neuen Windows verschreiben würde, weshalb sich das Programm während der Installation auch nicht mit dem Google-freundlichen Namen Start Button 8 meldet, sondern weiterhin Start Menu X heißt.
Die Installation geht ohne Probleme über die Bühne, man wird sogar gefragt, ob man die Version für die Mausnutzung oder Touch-Eingabe installieren will. Beide Versionen unterscheiden sich darin, dass bei Touch-Eingabe erst bei einer Berührung des Bildschirm im Bereich des Startmenüs zu einem Symbol gesprungen wird, während bei der Mauseingabe die potentielle Eingabe direkt mit dem Mauspfeil mitwandert und so beispielsweise Untermenüs direkt öffnet. Die Option kann jederzeit in die eine oder andere Richtung angepasst werden. Nach der Installation wird man jedoch gleich per neu geöffnetem Browser freundlich darauf hingeweisen, dass es eine kostenpflichtige Pro-Version dieses Tools gibt.
Parallel dazu ist das neue Startmenü zwar schon da, aber nicht so recht sichtbar – für Laien ein im Zweifelsfall recht trickreicher Umstand. Denn lediglich unten rechts in der Taskleiste bei den sogenannten „Infobereichssymbolen“ ist ein kleines Symbol aufgetaucht. Je nach gewähltem Skin in Windows 8 kann es aber vorkommen, dass dieses Startmenü dann beim Öffnen quasi unlesbar, riesig groß gezogen ist und auch kein Startsymbol anzeigt.
All diese Probleme sind jedoch mit drei Klicks behoben: Skin geändert, Startbutton-Symbol per Setzen eines einfachen Hakens aktiviert und das Menü den eigenen Wünschen nach zurechtgeschoben – fertig!
Das Programm kann aber noch mehr. Über die sogenannte Gruppenverwaltung können verschiedene Anwendungen zusammengefasst werden. Neben den bereits bestehenden Vorschlägen ist dabei den Ideen der Nutzers kaum eine Grenze gesetzt. Zudem kann man an Start- oder Taskleiste anpinnen, was und wie man will – hier findet man sich vor allem als Umsteiger von Windows 7 sofort zurecht.
Unterm Strich ist die neue Version von Start Menu X speziell für Windows 8 eine sinnvolle Weiterentwicklung des bisherigen Konzepts. Gegenüber den einfachsten Tools bietet es teilweise etwas mehr, kann dadurch aber beim ersten Start eine kuriose Erscheinung darstellen. Da hierfür aber auch der gewählte Windows-Skin eine Rolle spielt, fällt dies wohl unter die Kategorie „Schönheitsfehler“, der nach spätestens drei Klicks gelöst ist. Für Laien könnte dies ohne Hilfestellung allerdings schwierig werden.

ViStart
Zu guter Letzt widmen wir uns ViStart, einem ebenfalls seit längerer Zeit bekannten Tool. Auf der extrem unübersichtlichen Webseite des Hersteller erst einmal den Downloadlink gefunden – nein, es nicht der obere – bekommt man ein lediglich 754 KByte großes Tool zu Gesicht. Noch die Umgehung des großen Download-Werbebanners der Homepage im Hinterkopf beginnt die Installation mit der Aufforderung zur Installation einer Toolbar mit all ihren unnützen Anhängseln. Doch die Krönung ist das Fenster was darauf folgt, in dem man keinesfalls „Accept“ klicken sollte, sondern „Decline“, um nicht noch mehr Programme, deren Funktion man vorher nicht kennt, auf dem eigenen System zu installieren. Dieser bei einer Installation höchst ungewöhnliche Vorgang zeigt aber leider ein grundlegendes Problem vieler kostenloser Tools auf.
Hat man diese Hürden einmal überwunden und sich sein System nicht mit mehreren Adware-Programmen verseucht, erblickt man ein klassisches Startmenü. Optional kann man sich mit der Position auseinandersetzen, wobei aber primär die Funktionen der eigentlichen Taskleiste genutzt werden. Dieses scheint aber auch nicht vollends ausgereift, konnten wir dabei regelmäßig einen Absturz des Tools provozieren. Wie bei vielen anderen Tools ist die Modern UI auch nicht deaktiviert, bei entsprechend schneller Bewegung Richtung Startbutton in die linke untere Ecke landet man auf dem Modern-UI-Startbildschirm.
Zusammengefasst ist das Tool eher eine Herausforderung als ein kleiner sinnvoller Helfer. Ein für Laien fast unmöglicher Einstieg mit jeder Menge Adware-Hürden, dazu das eine oder andere kleine Problem. Das können alternative Tools, die ebenfalls kostenlos sind, deutlich besser. Unterm Strich sollte man um ViStart deshalb einen Bogen machen.

Weitere verfügbare Tools

Abschließend möchten wir neben den sechs vorgestellten Programmen auch noch die weitere Möglichkeiten darbieten, sodass es jedem Leser freisteht, sich das für ihn am besten geeignete Tool herauszupicken. Tabellarisch und alphabetisch sortiert umfasst dies die folgenden Programme. Die meisten dieser Tools sind kostenlos verfügbar, die Ausnahme wird separat ausgegeben.



Die Liste erhebt keinesfalls den Anspruch komplett zu sein. Wöchentlich gibt es neue Lösungen, andere verschwinden. Hinzu kommt, dass bereits ein kleines Update aus einem schlechten Programm ein gutes
machen kann – aber auch umgekehrt. Sobald ein Programm bekannter und erfolgreicher wird, besteht immer auch die Gefahr, dass sich mit einer neuen Version plötzlich auch Adware in Form von Toolbars oder sonstigen Dateien, die sich im Betriebssystem festsetzen wollen, auftauchen. In jedem Fall ist bei der Installation eines dieser kostenlosen Tools Vorsicht angeraten.

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BeitragThema: Re: Klassisches Startmenü zurückholen   Do 11 Apr 2013, 20:11

Classic Shell 3.6.6 integriert das aus älteren Windows-Versionen gewohnte Startmenü in den Desktop von Windows 8.

Viele Anwender können sich mit dem neuen Kachel-Design von Windows 8 noch nicht so recht anfreunden und vermissen auf dem Desktop das aus älteren Windows-Versionen gewohnte Startmenü. Classic Shell 3.6.6 bringt dieses Startmenü zurück und zeigt darin sogar die im Windows 8 Store gekauften Apps.

Das Programm bietet zudem diverse Zusatzfunktionen. So lässt sich beispielsweise nach dem Start des PCs automatisch die Desktop-Ansicht starten. Und auch den Windows-Explorer erweitert Classic Shell um zusätzliche Funktionen wie etwa die Anzeige der gewohnten Baumstruktur.

Tipp: Das deutsche SevenVG-Skin passt das Design des Programms komplett dem Aussehen des alten Windows-7-Startmenüs an.

Für XP/Vista/7/8
Kostenlos, englisch
http://classicshell.sourceforge.net (8,8 MByte)

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