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 Hacker (News & Berichte)

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MIB
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BeitragThema: Hacker (News & Berichte)   Sa 23 Feb 2008, 12:04

Kanadische Polizei zerschlägt großen Hacker-Ring

Wie Medienberichten aus Kanada zu entnehmen ist, hat die Polizei in Quebec einen Hacker-Ring zerschlagen. Insgesamt wurden 17 Personen festgenommen. Sie sollen ein so genanntes Botnet betrieben haben, mit dem ein Schaden in Höhe von 44,3 Millionen US-Dollar verursacht wurde.

Bei einem Botnet handelt es sich um ein Netzwerk von Computern, das über die Ferne gesteuert werden kann. Es wird eingesetzt um massenhaft Spam-Mails zu verschicken und um andere Computersysteme mittels DDoS-Attacken auszuschalten. Zudem kann man damit an persönliche Informationen der Anwender gelangen.

Die 17 festgenommenen Personen sind zwischen 17 und 26 Jahre alt. Sie werden nun wegen Hacker-Aktivitäten angeklagt. In Kanada können sie dafür bis zu zehn Jahre Gefängnis erwarten.

Das Botnet der Kanadier soll über 100.000 Rechner auf der ganzen Welt umfasst haben. Allein in Polen waren 39.000 Rechner infiziert, in Brasilien 28.000 und in Mexiko 26.000. Die Betroffenen wissen in den meisten Fällen nichts von ihrem Glück - die Botnet-Software arbeitet im Hintergrund.

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Zuletzt von MIB am Sa 23 Feb 2008, 12:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hacker (News & Berichte)   Sa 23 Feb 2008, 12:07

Hackergruppe erklärt Scientology-Sekte den Krieg

Hollywood-Star Tom Cruise sorgte vor einigen Tagen mit einem Video für Aufsehen, in dem er sich über die Vorteile seiner Zugehörigkeit zur umstrittenen Scientology-Sekte ausließ. In der Folge versuchte die Sekte, das Video "aus dem Internet löschen" zu lassen.

Nachdem man sich damit bereits gründlich blamiert hatte, droht den Scientologen nun neues Unheil aus dem Internet. Eine Gruppierung mit dem passenden Namen "Anonymous" hat den Glaubensbrüdern jetzt den Krieg erklärt und eine Vielzahl von Aktionen gestartet, mit denen man der Sekte ans Leder will.

Derzeit werden die Server der Scientology angeblich mit unzähligen Anfragen bombardiert, einer so genannten Distributed Denial of Service Attacke (DDoS). Mit ihrem "Project Chanology" genannten Vorgehen, wollen die Hintermänner von "Anonymous" ihrerseits Scientology "aus dem Internet löschen".

Dazu setzt man auf ein Wiki, das DDoS-Software bereit stellt, so dass möglichst viele Helfer Angriffe gegen die Scientology-Server starten können. Außerdem fordern die Gegner der Sekte dazu auf, Scherzanrufe durchzuführen und massenweise schwarz gefärbte Seiten an die Fax-Nummern der "Kirche" zu verschicken.

Die Angriffe verstehen die Mitglieder von "Anonymous" als Strafe für den Missbrauch von Urheberrechtsregelungen zur Durchsetzung eigener Ziele durch Scientology und die seit Jahren bekannten angeblichen Gehirnwäschen bei Mitgliedern der Sekte. Um Unterstützer zu werben haben die Hacker unter anderem eine Pressemitteilung herausgegeben und einen Aufruf beim Videoportal YouTube veröffentlicht.

Für Scientology ist die "Bedrohung" durch "Anonymous" unterdessen nicht neu. Die Gruppe versucht seit geraumer Zeit gegen die Sekte vorzugehen. Deshalb hatte man schon vor einigen Monaten Belohnung für die Identifizierung von Mitgliedern der Gegner-Gemeinschaft in Höhe von 5000 US-Dollar ausgesetzt.

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BeitragThema: Re: Hacker (News & Berichte)   Sa 23 Feb 2008, 12:09

Hacker nutzen Lücke in Routern für VoIP-Gespräche

Sicherheitsexperten der Hackergruppe GNUCitizen haben einen ernstzunehmenden Fehler in der Firmware des vom britischen Provider BT vertriebenen Home Hub Breitband-Routers entdeckt. Die Schwachstelle könnte ausgenutzt werden, um VoIP-Gespräche abzufangen und auf diesem Weg persönliche Informationen zu stehlen oder Betrügereien zu begehen.

Die von den findigen Programmierern beschriebene Lücke erlaubt es einem Angreifer, über den Home Hub Router VoIP-Gespräche zu führen. Im schlimmsten Fall kann er sich dabei hinter einer selbst vorgegebenen Telefonnummer verstecken und zum Beispiel vortäuschen, für eine Behörde oder ein Finanzinstitute zu arbeiten.

GNUCitizen geht davon aus, dass es durchaus wahrscheinlich ist, dass dieser Ansatz von Betrügern ausgenutzt wird, um zum Beispiel Kreditkartendaten zu erschwindeln. Um die Lücke auszunutzen, muss ein BT-Kunde, der den Router einsetzt, lediglich auf eine speziell präparierte Website gelockt werden.

Schon im Oktober 2007 waren Sicherheitsspezialisten auf eine Reihe von Schwachstellen in der Software des Routers gestoßen. Damals reagierte BT mit der Abschaltung einiger Funktionen für die Fernwartung des Geräts, schloss aber nicht die eigentlichen Lücken.

Neben Phishing-Versuchen besteht laut GNUCitizen auch die Möglichkeit, dass ein Angreifer über den Router Gespräche mit extrem teuren Mehrwertrufnummern führt. Der betroffene Router wird von der Firma Thompson für BT produziert und wird auch als Teil der Speedport-Serie des Unternehmens angeboten. Die in Deutschland erhältlichen Speedport-Router von Thompson sollen aber nicht von den Problemen betroffen sein.

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BeitragThema: Re: Hacker (News & Berichte)   Sa 23 Feb 2008, 12:11

Angreifer kann Router mit Flash & UPnP übernehmen

Zwei Sicherheitsexperten haben Konzeptcode veröffentlicht, der zeigt, wie ein Angreifer mit Hilfe weit verbreiteter Technologien die Kontrolle über den Router seines Opfers erlangen kann. Über Schwachstellen in Adobe Flash und dem Protokoll selbst kann man ihren Angaben zufolge in Geräte eindringen, die Universal Plug & Play (UPnP) unterstützen.

Mit Hilfe einer speziell präparierten Flash-Datei, die vom Anwender nur geöffnet werden muss, kann unter Verwendung des UPnP-Protokolls der im Router eingestellte primäre DNS-Server geändert werden. Auf diesem Weg ließen sich alle Anfragen des Browsers des Opfers zu gefälschten Websites oder anderen bestimmten Angeboten umleiten, selbst wenn man eine sonst legitime URL-Adresse eingibt.

Da Ultra Plug and Play heute eine Standardfunktion der meisten Router ist, gehen die Experten davon aus, dass "99 Prozent von Heimanwendern genutzten Router verwundbar sind". Auch andere Geräte, die UPnP unterstützen, könnten ihren Angaben zufolge angegriffen werden.

Das Problem soll besonders deshalb gefährlich sein, weil es auf einer Kombination der Funktionen von Flash und Ultra Plug and Play basiert, also nicht nur plattformunabhängig ausgenutzt, sondern auch von Adobe und den Router-Herstellern nicht einfach beseitigt werden kann. Abhilfe schafft angeblich nur die Deaktivierung von UPnP.

Dadurch können aber viele weit verbreitete Programme nicht mehr ohne manuelle Konfigurationsarbeit auf das Internet zugreifen. Die Routerhersteller sollten UPnP nach Meinung der Experten ab Werk künftig deaktiviert lassen, so dass auch unerfahrene Anwender erst einmal geschützt sind.

Andere Sicherheitsspezialisten sehen in dem jetzt veröffentlichten Konzeptcode keine direkte Bedrohung. Noch werde der Ansatz nicht tatsächlich für aktive Angriffe ausgenutzt, es bestehe deshalb auch kein sofortiger Handlungsbedarf. Wer sich auskennt, solle eben UPnP abschalten und die von der von ihm verwendeten Software benötigten Ports manuell freigeben.

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BeitragThema: Re: Hacker (News & Berichte)   Sa 23 Feb 2008, 12:14

CIA bestätigt Hackangriffe auf US-Stromversorgung

Nach Angaben des US-Geheimdienstes CIA ist es Hackern bereits mehrfach gelungen in Computersysteme vorzudringen, um auf diesem Weg die Stromversorgung mehrerer amerikanischer Städte abzuschalten. Ein Analyst des Geheimdienstes gab dies kürzlich bekannt, nannte aber kaum Details.

Die Angriffe seien von verschiedenen Ländern ausgegangen, die aber nicht näher benannt wurden. Das Ziel der Attacken sei gewesen, die betroffenen Städte und Stromlieferanten zu erpressen. In mindestens einem Fall sei es zu Stromausfällen gekommen, die mehrere Städte betrafen, hieß es.

Bisher sei der CIA nicht bekannt, wer die Angriffe ausgeübt habe. In allen Fällen wurden die Systeme jedoch über das Internet attackiert, ohne physischen Zugang zu den betroffenen Rechnern zu haben. Die Gefahr von Hackangriffen, die zu Ausfällen der Stromversorgung führen können, ist schon länger bekannt.

Forscher aus den USA hatten bereits Angriffsszenarien demonstriert, so dass mittlerweile verstärkt Schritte eingeleitet wurden, um das US-Stromnetz für Cyber-Attacken weniger anfällig zu machen. Die US-Regierung hat mittlerweile neue Standards erlassen, die derartige Hacks künftig verhindern oder zumindest eindämmen sollen.

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BeitragThema: Re: Hacker (News & Berichte)   Fr 14 März 2008, 15:55

Eindringling verschafft sich Zugriff auf Daten von tausenden Harvard-Studenten

Ein Hacker ist in den Webserver der Harvard Graduate School of Arts and Sciences (GSAS) eingedrungen und hat sich Zugriff auf persönliche Daten von tausenden Studenten der geisteswissenschaftlichen Falkutät verschafft. Der Server, auf dem die Daten abgespeichert waren, enthielt Namen, Sozialversicherungsnummern, Geburtsdaten, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen von rund 10.000 Studenten, in einigen Fälle auch Daten über den Gesundheitszustand der Studenten, heißt es in einer GSAS-Mitteilung von dieser Woche.

Die Universität kann nicht ausschließen, dass die Informationen kopiert und weit verbreitet wurden. In Medienberichten heißt es konkreter, Datensätze seien bereits über Torrent-Seiten erhältlich. Die Washington Post hatte bereits am 20. Februar dieses Jahres berichtet, vom Harvard-Server stammende Daten seien über die Tracker-Site The Pirate Bay auffindbar gewesen. Seinerzeit war aber noch allgemein von einer 125 MByte großen Backup-Datei der Website-Datenbank die Rede, die unter anderem einige Zugangsdaten enthalten haben soll.
Nun teilt die Universität mit, der betroffene Server sei vom 17. bis 21. Februar vom Netz genommen worden, um den Einbruch zu untersuchen und die Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern. Die ersten Untersuchungen hätten noch nicht das volle Schadensausmaß zu Tage gebracht, das sei erst im Verlauf weiterer Untersuchungen deutlich geworden. Alle betroffenen Personen seien benachrichtigt worden, heißt es weiter in der Mitteilung. Sie sollen eine kostenlose Kreditüberwachung bekommen.

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BeitragThema: Re: Hacker (News & Berichte)   Fr 14 März 2008, 15:58

Massenhacks von Webseiten werden zur Plage

Kriminelle führen derzeit mehrere Massenhacks durch, um die PCs von Anwendern mit Malware zu infizieren. Eines der Ziele ist dabei nach Angaben des Bloggers Dancho Danchev, die DNS-Einstellungen infizierter Windows-PCs auf Nameserver zu verbiegen, die unter der Kontrolle der Kriminellen stehen. Die IP-Adressen weisen offenbar in das digitale Aquivälent von Tolkiens Mordor: das Russian Business Network (RBN).

Mit derartigen Pharming-Attacke können die Betrüger zu einer Namensanfrage jede beliebige IP-Adresse zurückliefern und ihre Opfer etwa auf Phishing-Seiten umleiten. Gegen diese Art von Angriffen helfen weder Bookmarks noch die manuelle Eingabe der gewünschten URL im Browser.
Die Angreifer nutzen für ihren Trick die Eigenheiten der Suchfunktionen vieler Webseiten, Anfragen zu cachen, um ein höheres Google-Ranking zu erzielen. Damit ist es möglich, dass in den Google-Suchergebnissen zusätzliche IFrames eingebettet sind, die beim Aufruf des Suchergebnisses im Browser geladen werden. Die Opfer landen dann nicht mehr auf der vermeintlich bekannten Seite, sondern auf einer Seitem, die etwa Videocodecs oder Antispyware verspricht. Darin steckt dann der Trojaner Zlob, der die DNS-Einträge manipuliert. Zuerst fielen Seiten wie ZDnet Asia dieser Manipulation der Suchfunktion zum Opfer. Mittlerweile sollen viele weitere Seiten hinzugekommen sein, darunter Webauftritte von Universitäten und US-Behörden.
McAfee berichtet unterdessen von Massenhacks, bei denen Angreifer statt eines IFrames ein JavaScript in Seiten einbetten. Der Blogeintrag des Herstellers von Antivirenprodukten lässt aber offen wie die Angreifer das JavaScript in die Seiten injizieren. Allerdings soll es sich bei den manipulierten Seiten in der Mehrzahl um Seiten handeln, die auf phpBB beruhen. Seit dem Beginn der Attacken vor über einer Woche seien fast 200.000 Seiten kompromittiert worden. Dazu würden seit wenigen Tagen auch Seiten mit Active Server Pages (ASP) angegriffen, um deren Besucher zu infizieren.
Zuletzt gab es Anfang Januar 2008 eine größer angelegte Attacke, bei der ebenfalls gehackte Server von US-Behörden und Universitäten für das Verteilen von Malware missbraucht wurden. Der Vorteil für die Kriminellen liegt auf der Hand: Die Seiten besitzen meist eine gewisse Reputation und eine ausreichende Zahl von Stammnutzern. Es bietet mittlerweile keinen Schutz mehr, wenn man nur noch bekannte oder vertrauenswürdige Seiten ansurft. Viele Hersteller von Antivirenprodukten implementieren in ihre Produkte zusätzliche Schutzmaßnahmen vor ungewollten Drive-By-Downloads, um der Bedrohung entgegenzuwirken.
Siehe dazu auch:

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BeitragThema: Cyber-Angriff auf kanadische Regierung   Mi 23 Feb 2011, 19:02

Cyber-Angriff auf kanadische Regierung


Nach einem virtuellen Angriff auf Organe der kanadischen Regierung mussten zwei der wichtigen Wirtschaftsinstitutionen Kanadas - die Finanzabteilung und das Treasury Board, ein hohes Regierungskommittee - offline gehen.


Der Angriff wurde erstmals Ende Januar entdeckt. Seitdem arbeiten kanadische Terrorexperten daran, herauszufinden, welche Daten bei dem Angriff abhanden gekommen sind.

Wie die kanadische Nachrichtenseite CBC berichtet, haben die verantwortlichen Stellen in Kanada die Angriffe bis zu chinesischen Servern zurückverfolgt. Das lasse aber noch nicht endgültig den Schluss zu, dass die Angriffe ihren Ursprung in China haben - denkbar sei auch, dass die Kriminellen China nur als Umweg benutzten, um ihre Spuren zu verwischen. Das chinesische Außenministerium hat dementiert, etwas mit den Angriffen zu tun zu haben.

Dem Bericht zufolge hatten sich die Angreifer offensichtlich Zugang zu den Rechnern mehrerer Regierungsmitglieder verschafft. Der Angriff gilt als Teil eines Versuchs, die Schlüssel-Kennwörter zu stehlen, die ganze Datenbanken der Regierung offenlegen. Um zu verhindern, dass die Cyber-Einbrecher gestohlene Daten über das Internet verschicken, hatten die Verantwortlichen für die Computersicherheit der kanadischen Regierung alle Internet-Leitungen gekappt, sobald sie den Einbruch bemerkt hatten. Damit waren Tausende von Beschäftigten im öffentlichen Dienst vom Internet abgeschnitten.

Offensichtlich hatten sich die Angreifer die Passwörter von Bundesbeamten zu Eigen gemacht und in deren Namen E-Mails verschickt, die Trojanische Pferde im Schlepptau hatten. Beim Anklicken des Anhangs verbreitete sich der Schädling im Regierungs-Netzwerk.

Der Angriff auf kanadische Regierungsrechner war offensichtlich Teil einer größeren Attacke, die bereits 2009 begonnen hatte und auf 1.300 Regierungs-Computer in 103 Ländern abzielte.

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BeitragThema: Trojaner kursiert über IE-Lücke   Fr 17 Jun 2011, 18:43

Trojaner kursiert über IE-Lücke


Experten warnen vor einem gezielten Angriff, der sich eine Sicherheitslücke in Internet Explorer zu Nutze macht. Aktualisierungen, die die Gefahr bannen, sind bereits verfügbar – installieren Sie sie!

Der Fehler liegt in einem Problem mit dem Speicherzugriff der Time-Element-Funktionalität, berichten die Experten von Symantec. Im Internet sind Angriffe aufgetaucht, die die Lücke mit Hilfe gezielter Attacken ausnutzen. Die Opfer bekommen E-Mails geschickt, die einen Link zu einer präparierten Webseite enthalten. Gelingt der Angriff, installieren die Kriminellen einen Schädling, den Symantec als "Trojan.Shixploit" identifiziert. Der Programmfehler betrifft in IE 6, 7 und 8, der beschriebene Exploit wurde aber bislang nur in Verbindung mit Version 8 des Browsers bekannt.

Microsoft hat am Juni-Patchday bereits Updates herausgegeben, die die Sicherheitslücke schließen. Falls Sie es noch nicht getan haben, aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem und die Microsoft-Software!

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BeitragThema: Warnung vor DHL-Phishing-E-Mails   Sa 15 Okt 2011, 18:40

Warnung vor DHL-Phishing-E-Mails


Aktuell landen Phishing-E-Mails in den Postfächern, die Daten von Packstation-Nutzern abgreifen wollen. Die E-Mail will den Empfänger zum Besuch einer Internetseite verleiten, auf der persönliche Daten abgefragt werden.

Diese Phishing-Seite möchte die PIN für die Packstation abfragen. DHL würde nach dieser Information nie fragen.

Die E-Mails sehen auf den ersten Blick echt aus und sind in fast fehlerfreiem Deutsch abgefasst. Als verdächtig könnte einem nur das verwendete Bild erscheinen. Es zeigt offenbar ein Ostermotiv, das angesichts der Jahreszeit wohl nicht ganz passend ist.

In der E-Mail heißt es: „Sie haben den PACKSTATION Service innerhalb des letzten Jahres, weniger als fünf mal in Anspruch genommen. Um Ihre nächste Bestellung nicht durch den erforderlichen Datenabgleich zu verzögern, validieren Sie Ihre PACKSTATION Adresse bis zum 31.10.2011 telefonisch* oder kostenlos online auf:“. Danach folgt ein Link, der auch eine DE-Domain verweist. Die Phishing-Webseite fordert dann zur Eingabe von Kundennummer, PIN und Internet-Passwort auf. Wer in den Besitz dieser Informationen gelangt, kann die bei DHL hinterlegten Daten für die Packstation ändern und dann beispielsweise Sendungen zu einer Packstation seiner Wahl schicken lassen und nach Eingabe der PIN abholen.

DHL erläutert in den Sicherheitshinweisen, dass das Unternehmen niemals nach der PIN des Kunden fragt, weder telefonisch, noch postalisch oder per E-Mail. Außerdem verwendet DHL bei der Abfrage persönlicher Daten immer Seiten mit HTTPS-Verschlüsselung. Bei den Phishing-Seiten fehlt die Verschlüsselung. Die URL beginnt mit „http://“ statt mit „https://“.

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